## Abstract Wir stellten 2 Vertreter der 2‐Alkoxy‐4‐(pipecolino‐acetylamino)‐chinoline und das 2‐n‐Butoxy‐4‐(β‐diäthylamino‐propionylamino)‐chinolin („Isomeres Percain”︁) her und untersuchten diese Verbindungen auf ihre pharmakologischen Eigenschaften. Die Umkehrung der Säureamidbrücke in der Perca
Über lokalanästhetisch wirksame Derivate des 2-Alkoxy-4-amino-chinolins
✍ Scribed by J. Büchi; L. Ragaz; R. Lieberherr
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 479 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Unter den Chinolin-Verbindungen befinden sich die starksten bis heute entdeckten Lokalanasthetica. Hinsichtlich Wirkungs-gonzentration und Anasthesie-Dauer iibertreffen sie die Lokalanasthetica der andern Stoffklassen. Andererseits haben aber ihre starken toxischen Nebenwirkungen dazu gefuhrt, dass his heute das P e r c a i n (III),) als einziges Chinolin-Derivat in den Arzneischatz eingefuhrt worden ist. Es stellt sich daher die Aufgabe, neue und weniger giftige Chinolin-Derivate mit gleicher Wirkung wie das Percain zu finden. Nach der Entdeekung des synthetischen Antimalariamittels l) Schwper, Diss. ETH. 1946; Bzichi, B1. int. Pharm. 21, 194 (1947). 2, Formeln der Verbindungen Typus 1 bis 3 siehe Reaktions-Schema.
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