Unter den Chinolin-Verbindungen befinden sich die starksten bis heute entdeckten Lokalanasthetica. Hinsichtlich Wirkungs-gonzentration und Anasthesie-Dauer iibertreffen sie die Lokalanasthetica der andern Stoffklassen. Andererseits haben aber ihre starken toxischen Nebenwirkungen dazu gefuhrt, dass
Über lokalanästhetisch wirksame Derivate des 2-Alkoxy-4-amino-chinolins. 2. Mitteilung
✍ Scribed by J. Büchi; R. Lieberherr; L. Ragaz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 286 KB
- Volume
- 34
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Wir stellten 2 Vertreter der 2‐Alkoxy‐4‐(pipecolino‐acetylamino)‐chinoline und das 2‐n‐Butoxy‐4‐(β‐diäthylamino‐propionylamino)‐chinolin („Isomeres Percain”︁) her und untersuchten diese Verbindungen auf ihre pharmakologischen Eigenschaften. Die Umkehrung der Säureamidbrücke in der Percain‐Molekel bewirkt eine starke Senkung der lokalanästhetischen Wirkung und zugleich eine Verminderung der Verträglichkeit. Verglichen mit den entsprechenden Diäthylamino‐acetyl‐Derivaten des 2‐Alkoxy‐4‐amino‐chinolins bewirkte die Vergrösserung des Acylrestes eine Verdoppelung der lokalanästhetischen Wirkung.
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