Die Umsetzungsprodukte von 2-bzw. 4-Mercapto-pyridin mit Naphthochinon-(1.4) sowie rnit einigen verwandten Chinonen werden beschrieben. Beim Erhitzen der Primarprodukte in basischen Losungsmitteln bilden sich Dichinone bzw. innere Chinhydrone (IV, V und XIII), die sich vom Binaphthyb(2.2') ableiten.
Über die Umsetzung von Cycloalkandionen-(1.3) mit Hydrazinen, I
✍ Scribed by Eistert, Bernd ;Kilpper, Gerhard ;Göring, Joachim
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 1015 KB
- Volume
- 102
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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✦ Synopsis
Brrnd Eisfert, Gerhurd Kilpper *) und Joachirn Giiring **I Uber die Umsetzung von Cycloalkandionen-(1.3) rnit Hydrazinen, I Aus dem Institut fur Organische Chemie der Universitrit des Saarlandes, Saarbrhcken (Etngegangen am 15. Oktober 1968) Cyclohexandione-(l.3) 1 reagieren mit 2 Molaquivv. Arylhydrazin und Mineral-, besonders Perchlorsaure. zu (meistens farblosen) Salzen von 3-Arylhydrazono-1 -arylhydrazino-cyclohexenen 5, die man rnit Hydrazinhydrat/Kaliumhydroxid zu ,,vinylogen Formazanen" 6 dehydrieren kann. 2-Methyl-cyclohexandione-(l.3) 14 liefern bereits beim Erwarmen m.it uberschussigem Arylhydrazin in Essig-oder Propionsaure vinyloge Formazane 12, rnit Hydrazinhydrat in Athanollosung in der Kalte Bis-hydrazone 13. Letztere bilden mit 2 Mollquivv. Benzaldehyd basische Dibenzyliden-Derivate 16. Die amphotere Halochromie der vinylogen Formazane 6 (und 12) wird rnit der des Formazylwasserstoffs 19 verglichen. sll Merling 1) erhielt durch Einwirkung von 1 Molaquiv. Phenylhydrazin auf die wal3rige Losung von Dihydroresorcin (1 a) ein farbloses ,,Monophenylhydrazon", das er bereits als vinyloges Carbonsaurehydrazid (2a, Ar =-C6Hs) formulierte. Bei Zusatz eines weiteren Molaquiv. Phenylhydrazin ging 2a allmlhlich in eine braunrote, verharzende Masse iiber.
Um das anscheinend unbestandige ,,Hydrazino-hydrazon" 4 a sofort zum (vermutlich stabileren) ,,Azohydrazon" 6a zu dehydrieren, setzte er, in gewisser Analogie zur Osazonbildung, als Dehydrierungsmittel in Essigslure als Solvens ein drittes Molaquiv. Phenylhydrazin zu und erhielt dabei intensiv rote Losungen, die beim EingieRen in schwach mit Salzsaure angesauertes Wasser eineii blauroten Niederschlag gaben. Versuche, diesen durch Umkristallisieren zu reinigen, verliefen verlustreich und fuhrten offenbar zu keinem befriedigenden Erfolg, denn der Autor gab fur sein Produkt keinen Schmelz-oder Zersetzungspunkt, sondern nur einen leidlich auf die Formel 6 a (Ar = C6H5) stimmenden Stickstoffwert an.
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