## Abstract Durch Umsetzung des aus 2.2′‐Dilithium‐biphenyl (**2**) und Chrom(III)‐chlorid dargestellten Chrom‐at‐Komplexes **3** mit Halogeniden von übergangsmetallen erhält man die atropisomeren __o__‐Hexaphenylene **7a** und **7b**. Ihre Strukturen werden durch Thermolyse zum Isomeren **5** sowi
Über die Reaktionsweise von 2.2′-Dilithium-biphenyl gegenüber Metallhalogeniden, II
✍ Scribed by Wittig, Georg ;Klar, Günter
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 782 KB
- Volume
- 704
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Dagegen ist bei einer Reaktion uber die cisoide Form l b die Bildung von at-Komplexen (3)2) moglich. In diesem Fall entstehen oligomere Produkte; die Zahl der Benzolringe in den Kupplungsprodukten 4 wird durch die Koordinationszahl des zentralen Metall-Ions bestimmt.
3 4 2 11 = Koordinationszahl des Metall-Ions Nach den fruheren Untersuchungenl) hangen die Kupplungsprodukte 4 (n = 1, 2, 3, 4) in charakteristischer Weise von der Art des verwendeten Metall-Ions ab. Die Reaktion verlauft also wahrscheinlich iiber den at-Komplex 3. Dies wird durch die vorliegende Untersuchung bestatigt. In seiner raumlichen Anordnung entspricht 3 der Struktur der bekannten Komplexe 8 der entsprechenden Metall-Ionen mit 2.2'-Bipyridyl(2), das mit dem Dianion von 1 isoelektronisch ist. In bezug auf seine Ladung la& sich 3 rnit den Cyanid-Komplexen M(C=N),ne und rnit den Alkinylo-Komplexen3) M(C -C -R)2n9 dieser Metall-Ionen vergleichen.
In einigen Fallen ist das Endprodukt der Umsetzungen von 1 rnit Metallhalogeniden eine stabile metallorganische Verbindung, die sich durch Jodolyse leicht nachweisen lafit.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract The autoxidation of a formazyl compound has been found to be specifically catalised by Zn^2^+. Cu^2^+, Ni^2^+, Co^2^+ and Cd^2^+ have no such effect. The reaction presumably takes place in an intermediate mixed complex with O~2~. It is partially inhibited by cyanide.
## Abstract Die Umsetzung von Homocystamin (I) mit KCN liefert Homocysteamin (II) und die noch unbekannte, heterocyclische Base 2‐Amino‐penthiazolin (V). Der Sechsring bildet sich dabei aus dem primär entstehenden γ‐Rhodanpropylamin (III). Dieses Rhodanid kann aus γ‐Brompropylamin und KSCN dargeste