Über die Isomerie-Verhältnisse in der Pyrazol-Reihe, VI.: Über Alkylderivate der 3.5-Methyl-pyrazol-carbonsäure und des 3(5)-Methyl-pyrazols
✍ Scribed by v. Auwers, K. ;Hollmann, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1926
- Weight
- 505 KB
- Volume
- 59
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Der nicht krystallisierende olige Anteil des obigen Kondensationsproduktes wurde mittels alkoholischer Kalilauge verseift und die Saure durch Ansauern ausgefallt. Durch fraktionierte Krystallisation aus verd. Alkohol konnte neben der oben angegebenen Saure auch eine solche vom Schmp. 1760 bis 177O i
## 607 dem Schmelzpunkt. In den meisten organischen Mitteln leicht loslich, sehr schwer dagegen in niedrigsiedendem Ligroin und Wasser. 0.0913 g Sbst.: 12.8 ccm N (14~. 740 mm). -C,H,N,Br. Ber. N 16.0. Gef. N 16.0. Das P i k r a t der Base fkillt auch aus stark verdiinnter atherischer Losung sofor
Bekanntlich wird die Stabilitat organischerverbindungen durch sogenannte negative Substituenten stark veraudert. Sowohl negativ substituierte, offene, kettenformige, als auch ringformige Verbindungen gehen leicht in isomere oder einfachere Verbindungen iiber. So liefern l) Phenole und Chinone durch