Über die diastereomeren dl-Santenole
✍ Scribed by Beckmann, Siegfried ;Dürkop, Arthur
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1955
- Weight
- 486 KB
- Volume
- 594
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Der bicyclische Apoterpenalkohol Santenol kann in 4 diastereomeren rac. Formen auftreten. Diese sind, je nach der Stellung der Methylgruppe, am Briickenkohlenstoffatom und der Hydroxylgruppe zueinander als trans-exo-(I), trans-endo-(11), cis-exo- (111) und cis-endo-Form (IV) zu bezeichnen. Bei der Oxydation ergibt ein Isomerenpaar je ein Santenon (V und VI) und je eine Saure, Santen-oder Isosantensaure (VII und VIII). m COOH Obgleich die Literaturangabenl) uber verschiedene Santenole recht zahlreich sind, ist der derzeitige Stand des Santenolproblems kiirzlich wie folgt charakterisiert wordenz): "It is not certain how many of these isomers have actually been obtained and the literature on the subject is very confusing." Aus dem Hydratationsprodukt des in Coniferennadelolen und im ostindischen Sandelholzol vorkommenden Santens (IX) hat G. Komppa3) uber den sauren Diphensaureester ein einwandfrei einheitliches a-Santenol vom Schmp. 86O gewonnen. Dasselbe entsteht auch bei der Hydratisierung des Parasantend). Durch Umlagerung des a-Santenols mit Natrium ist ein a-Santenonalkohol erhalten
📜 SIMILAR VOLUMES
Die diastereomeren Cycloheptano-2,S-pyrrolidine VIa und VIb sind deshalb interessant, weil man erwarten konnte, dass sie sich zu einem Stickstoffanalogon VII des Kohlenwasserstoffs Azulenl) dehydrieren lassen wiirden. Die hydrierten bicyclischen Basen VIa und VIb liessen sich auf dem durch die Forme
## Le bois de ~~r o x ~Z o n Pereirae (Royle) Klotzsch, arbre dont on obtient le baume du Pdrou, renferme une huile essentielle qui est constitude en majeure partie par du ndrolidol, accompagnd de cadin h e s et d'un Z-cadinol, tandis que le bois d'espkces voisines (Myrocarpus frondosus et M . fas
## Abstract DL‐__o__‐Amino‐phenylalanin (II) kann nicht direkt durch die üblichen Aminosäuresynthesen dargestellt werden. Man gewinnt es entweder durch alkalische Hydrolyse seines Lactams I oder durch katalytische Reduktion von __o__‐Nitro‐phenylalanin (IV) in alkalischer Lösung. In saurer Lösung e
Soci6t.6 suisse de chimie, B&le -Societi svizzera di chimica, Basilea Nachdruck verboten. -Tous droits r6serv6s. -Printed in Switzerland 148. uber Muscarin 12. Mitteilungl) Synthese von Salzen des DL-Muscarons und DL-Allomuscarons uber die Norbasen von E. Hardegger, H. Corrodi2) und N. Chariatte3) (