## Abstract Gemäss Formelschema wurde aus α‐Hydroxyisobuttersäure‐ester und Maleinsäure‐ester das 2,2‐Dimethyl‐5‐carbomethoxy‐tetrahydrofuran‐3‐on (IVa) hergestellt, welches nach vorübergehendem Schutz der Carbonylgruppe in DL‐2‐Methyl‐muscaron‐jodid (IX), bzw. nach Reduktion zum 2,2‐Dimethyl‐3‐hyd
Über Muscarin. 12. Mitteilung. Synthese von Salzen des DL-Muscarons und DL-Allomuscarons über die Norbasen
✍ Scribed by E. Hardegger; H. Corrodi; N. Chariatte
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Tongue
- German
- Weight
- 405 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Soci6t.6 suisse de chimie, B&le -Societi svizzera di chimica, Basilea Nachdruck verboten. -Tous droits r6serv6s. -Printed in Switzerland 148. uber Muscarin 12. Mitteilungl) Synthese von Salzen des DL-Muscarons und DL-Allomuscarons uber die Norbasen von E. Hardegger, H. Corrodi2) und N. Chariatte3) (24. IV. 61) DL-Muscaron (x) und DL-Allomuscaron (IX), bzw. m-Nor-muscaron (VIII) und DL-Nor-allomuscaron (VII) sind in Stellung 5 basisch substituierte Derivate des 2-Methyl-tetrahydrofuran-3-011s. Die vier Verbindungen, von denen bisher die Norbasen nicht in reiner Form bekannt waren4), sind als Schlusselsubstanzen zur Herstellung des Muscarins und seiner Stereoisomeren von erheblicher Bedeutung. DL-Muscaron (X) und DL-Nor-muscaron (VIII) sind cis-Verbindungen, wahrend im DL-Allomuscaron (IX) und DL-Nor-allomuscaron (VII) die Methylgruppe in Stellung 2 und der basische Substituent am C-5 des Tetrahydrofuran-3-011s definitionsgemass 5, trans-standig zueinander angeordnet sind. Wir beschreiben im folgenden wie auf zwei Wegen aus dem leicht zuganglichen 2-Methyl-5-carbomethoxy-tetrahydrofuran-3-on (I) 6, bzw. aus dessen Dimethylketal I1 iiber die entsprechenden Norbasen (VIII, VII) entweder reines DL-Muscaron (X) oder reines m-Allomuscaron (IX) als kristallisierte Salze (z. B. die Jodide Xa bzw. IXa) in einfacher Weise und in guter Ausbeute hergestellt werden konnen.
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## Abstract Durch Oxydation von α‐Jonon mit tert. Butyl‐chromat wurde das 5‐Oxo‐α‐jonon bereitet. Daraus hat man die beiden stereoisomeren Diole A und B, das Diketon D sowie das Keton C, welche früher aus dem Harn trächtiger Stuten isoliert worden waren, synthetisch hergestellt.