Über die Darstellung von Ketonen 2-wertiger Phenole mittels Carbonsäuren und Borfluorid
✍ Scribed by Herbert Oelschläger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Tongue
- English
- Weight
- 769 KB
- Volume
- 288
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Ergebnisse 1. Pentanol-Wasser (1 : 1) erwies sich als geeignetes Losungsmittelgemisch fur 2. Der Rf-Wert von 0,79 (0,784,80) fiir Hellebrin ist reproduzierbar unter Ein-Hellebrin. haltung folgender Bedingungen: a) Mengen von 10-50 7; 25 b) Papier X & X 2043 a ; c) Pentanol-Wasser (1 : 1); d) Entwicklung : absteigend; e) Laufzeit: 6 Stunden = etwa 30 cm. gungen gut begrenzte Flecken von deutlicher Farbung zeigt. scheinen mengenmiillig am geeignetsten; 3. Hellebrin ist eine einheitliche Substanz, die unter den genannten Bedin-1376. H e r b e r t Oelschliger Uber die Darstellung von Ketonen 2-wertiger Phenole mittels Carbonsauren und Rorfluorid Aus den1 Institut fur Pharmazeutische Chemie der rniversitat Hamburg (Eingegangen am 13. August 1934) Die Ketone 2-wertiger Phenole lassen sich durch Reduktion nach Clemmensenl) oder mit noch besserem Ergebnis durch katalytische Hydrierung2) in A lk yldioxybenzole umwandeln, die zum Teil pharmakologische bzw. technische Bedeutung haben. So wirkt z. B. das 4-(n-Hexyl)-resorcin gut antiseptisch, fungicid und vermicid und wurde daher in die meisten modernenA4rzneibiicher aufgenommen. Mit dieser Verbindung sind vor allem in der Veterinarmedizin eindrucksvolle Erfolge erzielt worden3). AuDer Alkyl-dioxybenzolen besitzen auch manche Ac yldio xybenzole pharmakologisches Interesse. So ist durch die Untersuchungen von Karrer und Rosenfdd*) schon lange bekannt, dalJ eine Reihe von Bzylresorzinen fur isolierte Bandwiirmer l) Siehe u. a.
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