𝔖 Bobbio Scriptorium
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Über den Einfluß von Comonomeren in Vinylacetat-Mischpolymer-Latexfarben auf die Eigenschaften des Farbfilms

✍ Scribed by Vegter, G. C. ;Oosterhof, H. A.


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1967
Weight
503 KB
Volume
69
Category
Article
ISSN
0931-5985

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Volt G . C. V e g t e r und H . A . O o s t e r h o l A m dem

KoninklijkelShell-Laboratorium, Amsterdam (Shell Resear& N . V . ) Die Eigensctraften von Vinylacetat-Misctrpolymer-Latexfarbfilmen werden von Art und Menge des verwendeten Comonomers stark beeinflullt. Dies wird an einer Reihe von Latexfarben gezeigt, die in der gleichen Weise und mit den gleictren Hilfsstoffen, jedo& mit versctriedenen Mengen an .VeoVa' 911 und anderen Comonomeren durch Copolymerisation mit Vinylacetat dargestellt wurden. Wird eine geringe Menge Acrylsaure in das Mischpolymer eingebaut, so steigert si& die Stabilitat des Latex, sinkt aber die Bestandigkeit des gebildeten Farbfilms gegen Alkali. Letzterer Effekt ist weniger ausgepragt bei Anwendung von .VeoVa' 911 als mit anderen Comonomeren und bei geniigend hohem Gehalt an .VeoVa" 91 l vernactrlassigbar. The Effect of Co-monomers in Vinylacetate-Mixed polymer-Latex Paints on the Properties of the Paint Films

The properties of vinylacetate-mixed polymer-latex paint films are strongly influenced by the amount of the co-monomer employed. This is shown with the help of a series of latex paints, whi& were prepared in the same way and with the same additives but with different amounts of .VeoVa' 911 and other co-monomers by copolymerisation with vinylacetate. If a small amount of acrylic acid is used in the mixed polymer, the stability of the latex increases but the alkali resistance of the paint film is reduced. The latter effect is less predominant if .VeoVa" 911 is used instead of other co-monomers, being negligible with sufficiently high content of .VeoVa' 911.

Seit H . Kodt im Max-Plandc-Institut fur Kohlenforschung in Mulheim (Deutschland) die unter dem katalytischen Einflud einer Saure zur Bildung von verzweigten Sauren fuhrende Reaktion zwischen Olefinen, Kohlenmonoxyd und Wasser entdedcte, hat sich das Koninklijke/Shell-Laboratorium, Amsterdam, u. a. mit der Suche nach verschiedenen Anwendungsmoglichkeiten solcher Sauren befadt. Diese Sauren erhielten den Namen ,,VERSATIC""-Sauren. Die Sauren mit 9 bis 11 Kohlenstoffatomen im Molekul, ,,VERSATIC" 91 1, kamen u. a. als ihre Glycidylester, ,,CARDURA" E", fur die Herstellung von Alkydharzen zur Anwendung.

Wahrend der Entwicklung dieser ,,CARDURA""-Harze wurde eindeutig festgestellt, dai3 Anstrichfilme auf der Grundlage von Harzen, in denen die stark verzweigten tertiaren ,VERSATIC"-Sauren eingebaut sind, besonders gute Bestandigkeit gegen hydrolytische Einflusse sowie ausgezeichnete Wetterbestandigkeit besit-Zen l-".


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