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Über das native pektin

✍ Scribed by Schlubach, von H. H. ;Hoffmann-Walbeck, H. P.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1949
Weight
434 KB
Volume
4
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Abstract

Da nach den üblichen technischen Verfahren die Isolierung von Pektinen unvermeidlich mit einem gewissen Abbau verbunden ist, wurden die schonendsten Bedingungen festgestellt, unter denen es noch möglich ist, Pektin aus dem Fruchtfleisch von Äpfeln in ausreichender Menge zu gewinnen. Durch Wahl des günstigsten Reifezustandes, Ausschaltung einer Enzymtätigkeit, Einhaltung möglichst neidriger Extraktionstemperaturen und eines geeigneten p~H~ konnte ein wenig abgebautes Pektin crhalten werden, dessen Methoxylgehalt dem für eine vollständig veresterte Polygalakturonsäure berechneten sehr nahe kommt. Die Molekulargröße wurde viskosimetrisch an einem aus diesem Material gewonnenen Pektinnitrat bestimmt, das nach einer schonenderen Nitrierungsmethode als der bisher üblichen hergestellt war. Die erhaltenen Werte liegen über den bisher beobachteten. Das im Apfelsaft vorhandene „freie Pektin”︁ wurde als niedriger molekular befunden.


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## Abstract Die Niederschläge, die durch Zusatz von Ca‐lonen zu Apfelpektinlösungen erhalten werden, sind salzartige, stöchiometrische Verbindungen von Ca und Pektin. Erfolgt die Fällung im schwach sauren bzw. im alkalischen Medium, so erhält man neutrale Ca‐Pektinate, bei denen sämtliche im Pektin

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Die P e k t i n s a u r e (Polygalakturonsaure) liegt in der Natur meist als partieller M e t h y l e s t e r (Pektin) Tor. Wiederholt hat man daher versucht, Pektinsaure mit Methanol xu verestern2). J e nach den Methylierungsbedingungen kann auch noch eine Reaktion mit den Aldehyd-und den sekundare