Ci/(fJ (IIIa) (11Ib) A'/ /I (I) (R == H) (Subst. P) (11) (R =z -COH,) CH, ?H3 d0 CO Substanz P (I) wurde in Form ihres bequemer zug8nglichen Diacetats (11) mit Methyl-magnesium-bromid umgesetzt. Dabei trat teilweise lediglich Verseifung der Acetatgruppen ein, zur Hauptsache entstand jedoch ein Trio1
Über Bestandteile der Nebennierenrinde und verwandte Stoffe. 52. Mitteilung. Teilsynthese des 17 β-Oxy-progesterons und der Substanz L
✍ Scribed by D. A. Prins; T. Reichstein
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1941
- Tongue
- German
- Weight
- 696 KB
- Volume
- 24
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Organiseh-chemiselies Laboratorium der Eidg. Technischen Hochschule, Zurich.
- Uber Bestandteile der Nebennierenrinde und verwandte Stoffe.
Mit lei lung' 1.
Teilsynthese des 17 P-Oxy-progesterons und der Substanz L von D. A. Prins und T. Reiehstein.
(2. VZ1. 41.)
Vor kurzem wurde berichtet, dass es gelingt, sus Pregnan-Derivaten mit Glycerin-Gruppierung in der Seitrnkette (z. B. I, V und XX) durch vorsichtige Einwirkung von 1 Mo1.-Aquiv. Perjod-s&ure 17-Oxy-aldehyde (z. H. 11, VI und X) z i i erli:tlten2), die nun in kryst allisierter Form in Ausbeuten von etwa 30-60 yo gewonnen werden konnten. Sie geben beim Erwarmen mit DioxjT-naphtalin in Eisessig und Salzsaure nach Rairdnitx imd PuZuj3) eine starke Rotfarbung, wahrend alkalische Silberniammin-Losung lnei Zimmertemperatur kaum, wohl aber stark bei leichtem Erwiirmen reduziert wird. Die Einwirkung von Perjodsaure muss vorsieh tig durchgefuhrt werden, (la die entstehenden Aldehyde selbst gegen I'erjodsaure nicht best%ndig sind und leicht weiter ahgebsnt werden. So wird aus (VI) und (X) mit Perjocisaure Androsten-( 4)-dion-(3,17) (VITI) erhalten, was einen weitcren Reweis fur ihre Konstitiition t1:mAellt. Es ist sehr wahrscheinlieh, dass die krystallisierten -4ldehycie polymer sind, da sie sich such im Hochvakuum nicht unzersetzt sublimicren lassen. Entmreder die Bildung verschiedener polymerer Formen oder die Tatsache, dass sie mit Wasser leicht Hydrate bilden, mag der Grund sein, warum manchmal Praparate von stark verschiedenem Schmelzpunkt erhalten werden. So konnten die schon fruher4) beschriebenen
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Reaktionsprodukt zweimal mit Wasser, hierauf zweimal mit verdiinnter yatronlauge und nachher nochmals mit Wasser gewaschen, in Ather aufgenommen und die Atherlosung mit Natriumsulfat getrocknet. Nach der Entfernung des Athers im Vakuum destillierte man den Riickstand im Vakuum. Unter 12 mm ging nach
Bci der Isolierung von Aldostcron aus Nebennieren2)-Extrakten erhielten wir als Ncbenprodukt einen weiteren Stoff, der zunachst als ((Subst. 2)) (= Prap. Nr. 857) bezeichnet wurde ,). Er liess sich auch in vielen kauflichcn NN-Extraktcn nachwcisen. Zuin Nachwcis sind das in Tab. 1 angegebcne Verhalt