## Abstract Hitzebehandlung in 5%iger Natriumchloridlösung führt bei Casein‐ und Ackerbohnenprotein‐Casein (1: 1)‐Fasern zu einer Löslichkeitsverringerung. Noch stärker wird die Löslichkeit herabgesetzt, wenn die Proteinfasern mit Dialdehydstärke modifiziert werden. In 5%iger Natriumchloridlösung
Zur Untersuchung und Beeinflussung funktioneller Eigenschaften von Proteinrohstoffen und Proteinfasern. 3. Mitt. Zur Löslichkeit von in 5%iger Natriumchloridlösung hitzebehandelten sowie mit Dialdehydstärke modifizierten Ackerbohnenproteinfasern
✍ Scribed by Schmandke, H. ;Schmidt, G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1977
- Tongue
- English
- Weight
- 188 KB
- Volume
- 21
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Hitzebehandlung in 5%iger Natriumchloridlösung führt bei Ackerbohnenproteinfasern zu einer deutlichen Löslichkeitsverringerung. Mit Dialdehydstärke modifizierte Ackerbohnenproteinfasern sind zwischen pH 5 und 11 nahezu unlöslich. In 5%iger Natriumchloridlösung ist die Löslichkeit sowohl bei den unbehandelten als auch bei den mit Dialdehydstärke modifizierten Ackerbohnenproteinfasern beträchtlich geringer.
Durch β‐Mercaptoäthanol wird die Löslichkeit der unbehandelten Proteinfasern zwischen pH 6,5 und 9,5 deutlich und die der in 5%iger Natriumchloridlösung hitzebehandelten Proteinfasern zwischen pH 6,5 und 9,0 nur geringfügig heraufgesetzt, während die mit Dialdehydstärke modifizierten Fasern kaum beeinflußt werden.
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