Zur Marmorierung von Weablech-Konservendosen 4. Mitt. Beziehungen zwischen der Marmorierung und der elektrolytischen Korrosion der Konservendosen-Blechel W. ANDRAE und V. NAUPERT DK 664.8.036.5 :620.193 Konservendoscn Durch Paralleluntersuchungen an Konservendosen verschiedencr Ausfuhrungen werden d
Zur Marmorierung von Weißblech-Konservendosen. 2. Mitt. Reaktion der Schwefel-Verbindungen
✍ Scribed by Andrae, W.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 583 KB
- Volume
- 13
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die in Lebensmittel-Konserven auftretenden Marmorierungen bei WeiDblechdosen sind auf substrateigene oder in Form von Fremdstoffen vorliegende Schwefel-Verbindungen zurtckzufiihren, wobei entsprechend der Bindnngsform des Schwefels bzw. der Bestandigkeit dcr funktionellen Gruppe eine starke Temperaturabhangigkeit der zur Marmorierung fiihrenden Heaktioii zu envarten ist. Es gilt festzustellen, ob und in welchem Ma& bestimmte S-Verbindungen direkt zur Metallsulfid-Bildung fiihren oder inwieweit deren vorherige Umsetzung zu anderen, einfacheren Verbindungen erforderlich wird. Hierbei interessiert insbesondere das Reaktionsvermogen einzelner, im 1-erlauf der Hitzedenaturierung der EiweiO-Stoffe auftretender Produkte, da diese die Hauptnienge des in Lebensmitteln verfiigbaren Schwefels liefern. Nit den Untersuchungssubstanzen sollte die Reaktion der entsprechenden, frei vorliegenden S-haltigen Gruppe wie das Verhalten der Proteine im Lebensmittel-Komplex iiberpriift werden.
Ex@erinzenteller Ted
Aus den bisher vorliegenden Untersuchungen ( I . Mitt.) geht nicht klar hervor, durch wrlchc Verbindungen und in welchenl Stadium des thermischen EiweiD-Abbaues die Reaktion mit dcr Xetall-Oberflachc crfolgt; praktisch merden alle Mijglichkeiten diskutiert. Diese Untrrsuchungen erstrcckten sich zunachst auf die Klarung d i e m Frage.
📜 SIMILAR VOLUMES
Braunungsreaktionen vom Typ der MAILLARD-Reaktion zu hemmen vermogen. Die Jnhibierungsrate" (IR) ist pH-und offensichtlich ionenstarkeabhangig und wird durch Art und Konzedration des Inhibitors beeinflul3t. , ## Einleitung Reaktionen von reduzierenden Kohlenhydraten mit Aminokomponenten konnen i