Auf Grund der Enveiterung der Zulassung von ,,Fentoxan" erfolgt der Einsatz des Praparates auch im Tomatenanbau. Unter Berucksichtigung der Versuchsdurchfuhrung in der-l. Mitt. wird eine Methode zur Ermittlung von Oberflachenruckstanden auf Tomatenblattern beschrieben. Die Nachweisgrenze der gaschro
Zum Rückstandsverhalten von Ethephon an Tomaten 1. Mitt. Gewächshaustomaten
✍ Scribed by Beitz, H. ;Banasiak, U. ;Bergner, U.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 382 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Das Präparat Flordimex mit 30% Wirkstoff Ethephon (2‐Chloräthanphosphonsäure) wird zur Reifebeschleunigung bei Tomaten eingesetzt. Während der Jahre 1974 bis 1977 wurden Tomatenproben aus 89 Versuchen auf Ethephonrückstände untersucht. Die Bestimmung erfolgte gaschromatographisch mittels AFID als 2‐Chloräthanphosphonsäuredimethylester; Nachweisgrenze der Methode 0,01 mg/kg. Die Ergebnisse sind anhand des vom Ministerium für Gesundheitswesen der DDR erlassenen Toleranzwertes für Gemüsefrüchte von i mg/kg zu bewerten. Bei den geprüften Anwendungskonzentratiohen von o, 1%, 0,2%, 0,3% und O,4% und Aufwandmengen bis zu 1500 1/ha traten i bis 2 Tage nach der Applikation durchschnittliche Rückstandswerte von 0,31,0,50,0,39 und 0,91 mg/kg auf, die sich nur langsam verringerten. Daraus muß abgeleitet werden, daß die staatlich zuzulassende Brühekonzentration 0,3% bei einer Präparateaufwandmenge von 6 1/ha nicht überschreiten darf. Bei mehrmaliger Anwendung ist ein Abstand von 3 Wochen zwischen den Behandlungen einzuhalten. Nach 4 bis 5 Tagen liegen die durchschnittlichen Rückstandswerte bei den genannten Applikationsbedingungen bei 0,6 mg/kg. Diese Zeitspanne gilt als vorläufige Karenzzeit, die nach Behandlung von Tomaten mit Flordimex in Gewächshausanlagen einzuhalten ist.
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