Zum Gesetz der großen Zahlen für allgemeinere Mittel
✍ Scribed by Peter Schatte
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 169 KB
- Volume
- 65
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Es bezeichne to, ti, En, . . . stets eine Folge voneinander unabhangiger Zufalls-groBen, weiter sei m, eine Mediane von &, und F,(x) die Verteilungsfunktion von Enm,. Existieren Konstanten A,, so daB so sagt man, die Folge En genugt dem Gesetz der groj'en Zahlen (vgl. B. W. GNE-DENKO, A. N. KOLMOGOROFF [l], Q 22). Im folgenden sollen in (1) anstelle der
📜 SIMILAR VOLUMES
La mien 11, &, . . . , t,, . . . unebhiingige zufiillige GroBen. A. N. KOLMO-081(ov [ 11 hat bewiesen, daB dne hinreichende Bedingung dafur ist, da13 die Folge {I,} das starke Gesetz OroBen Zahlen erfiillt. H. D. BRUNR [ 2 ] hat gezeigt, daB @fl$ ganz, auch hinreichend ist. Dies hat Yu. V. PROCHOROV
Von W. FELLER [l] wurde das Gesetz der groBen Zahlen in der folgenden Form bewiesen (vgl. auch B. W. GNEDENKO, A. N. KOLMOGOROFF [2], $27). Gesetz der groBen Zahlen. Damit eine Folge ti, t2, &, . . . unabhiingiger Zufallsgropen u n d eine Folge B, won Konstanten mit passenden Konstanten A , der Rela
Iris ist das alles zu viel! Dieses ewige Hin und Her mit ihrem Exfreund und Kollegen Christian in der Leitung des Grand Hansson Hotels kostet ihr den letzten Nerv. Der Druck auf ihren Schultern lastet schwer – kann sie den Erwartungen gerecht werden? Nach einem Schwächeanfall will sie auf der Insel