Es bezeichne to, ti, En, . . . stets eine Folge voneinander unabhangiger Zufalls-groBen, weiter sei m, eine Mediane von &, und F,(x) die Verteilungsfunktion von Enm,. Existieren Konstanten A,, so daB so sagt man, die Folge En genugt dem Gesetz der groj'en Zahlen (vgl. B. W. GNE-DENKO, A. N. KOLMOGOR
Zum Gesetz der großen Zahlen bei zufälliger Summandenanzahl
✍ Scribed by Peter Schatte
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Tongue
- English
- Weight
- 309 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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La mien 11, &, . . . , t,, . . . unebhiingige zufiillige GroBen. A. N. KOLMO-081(ov [ 11 hat bewiesen, daB dne hinreichende Bedingung dafur ist, da13 die Folge {I,} das starke Gesetz OroBen Zahlen erfiillt. H. D. BRUNR [ 2 ] hat gezeigt, daB @fl$ ganz, auch hinreichend ist. Dies hat Yu. V. PROCHOROV
Von W. FELLER [l] wurde das Gesetz der groBen Zahlen in der folgenden Form bewiesen (vgl. auch B. W. GNEDENKO, A. N. KOLMOGOROFF [2], $27). Gesetz der groBen Zahlen. Damit eine Folge ti, t2, &, . . . unabhiingiger Zufallsgropen u n d eine Folge B, won Konstanten mit passenden Konstanten A , der Rela