Die Pusarinsaure (I) ist das erste pflanzliche Welketoxin, welchcs 1934 von T. Yabuta, K . Kawzbe & T. Hayasil) BUS Kulturfiltraten von G i b e r e l l a F u j i k u r o i (Xaw.) Woll., dem Erregcr der R a k a n a e -Krankheit, in reiner Form isoliert wurde. Spater fanden PI. A . Plattrmr, W. Keller
Welkstoffe und Antibiotika. 22. Mitteilung. Verwendung radioaktiver Fusarinsäure und Synthese von Fusarinsäure-[2,51–14C]
✍ Scribed by H. Biland; F. Lohse; E. Hardegger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1960
- Tongue
- German
- Weight
- 356 KB
- Volume
- 43
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Nach Angaben über die Verwendung des mit ^14^C markierten Welkstoffs Fusarinsäure für biologische Untersuchungen wird die Synthese von Fusarinsäure‐[2,5^1–14^C] beschrieben. Aus Ba^14^CO~3~, wurde Propyl‐chlorvinyl‐keton‐[carbonyl‐^14^C] hergestellt, dessen Kondensation mit inaktivem Propyl‐aminovinyl‐keton nach NESMEJANOW zum 2‐Propyl‐5‐butyryl‐pyridin‐ [2,5^1–14^C] führte, welches in Fusarinsäure umgewandelt wurde. Die substanzielle Ausbeute der Synthese betrug 28%, die radioaktive Ausbeute ca. 4%. Der Grund des Radioaktivitätsverlustes wurde erkannt; er kann durch geeignete Massnahmen vermieden werden.
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## Abstract Zur Herstellung van Fusarinsäure wurde 2,5‐Lutidin (I) zum 2‐ Butyl‐5‐methyl‐pyridin (V) alkyliert und dieses rnit Benzaldehyd zum Methyl‐propyl‐stilbazol X kondensiert. X liess sich zum Butyl‐propyl‐ stilbazol XI alkylieren und anschliessend durch Oxydation mit Kaliumpermanganat und Br