Vitamin E und Kapillarpermeabilität
✍ Scribed by Henrik Dam; Johannes Glavind
- Publisher
- Springer
- Year
- 1940
- Tongue
- English
- Weight
- 178 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0028-1042
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## Abstract In zahlreichen Untersuchungen aus verschiedenen Laboratorien konnte gezeigt werden, daß eine vermehrte Aufnahme der essentiellen Fettsäuren, vor allem der Linol‐ und Arachidonsäure, mit der Nahrung eine Erhöhung des Vitamin E‐Bedarfes bei Mensch und Tier zur Folge hat. Wie Versuche über
Als bisheriges Ergebnis unserer Synthesenl) in der Tocopherolgruppe kann fcstgestellt werden, dass die Vitamin-E-Wirkung, die beim a-Tocopherol (I) am starksten ist, etwas zuriickgeht, wenn im aromatischen Teil der Molekel nur noch zwei, statt drei Methylgruppen vorhanden sind. Die drei isomeren rac
## Vonl. E l m a d f a + + A m dern Institutjhr Erniihrungswirsemchaft derJmtus-Liebig-Universitiit, G@en Wie kein anderes Vitamin erfiihrt Vitamin Ez.Z. einen noch niegekannten, durch massive Propagierung erst moglich gewordenen Einsatz als Phar makon zur therapeutischen Behandlung oder Vorbeugun
3ci den vorliegenden Versuchcn habcn wir sowohl die Bestimmungsmethodcn, als auch die I'rozedur zur Gewinnung normaler menschlicher Darmschleimhaut angewandt, die an aiiderer Stelle eingehcnd beschrieben werden4), mit