## Abstract Frühere Untersuchungen haben gezeigt, daß in Leitungswasser geeignete Netzmittel nicht nur Lochkorrosion von Flußstahl, sondern auch praktisch jeden Angriff auf den Werkstoff verhindern können. Die chemische Konstitution des oberflächenaktiven Stoffes ist dabei entscheidend, da manche V
Veränderung von Korrosionen durch Netzmittel II. Der Einfluß nichtionogener Netzmittel
✍ Scribed by Luigi Piatti
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1951
- Tongue
- German
- Weight
- 564 KB
- Volume
- 2
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
In einer fruheren Arbeit') wurde gezeigt, da13 die zur allgemeinen Gruppe der oberflachenaktiven Stoffe gehorenden o r g a n i s c h e n N e t z m i t t e l die korrodierende Wirkung von Leitungswasser auf Stahl grundlegend und vorteilhaft verandern. Wahrend Leitungswasser o h m Zusatz Lochkorrosion (pitting) bewirkt, verursacht die Anwesenheit eines Netzmittels in demselben Wasser und unter sonst gleichen Bedingungen nur eine mehr abtragende Narbenkorrosion. Die Korrosionsprodukte haften namlich in Gegenwart eines Wetzmittels nur weniig am Srahl, eine Tatsache, die wichtig ist, wed solche Korrosionsprodukte durch ihr hoheres Potential im darunterliegenden Metal1 Lochfrai3 verursachen konnen. Es wurde ferner darauf hingewiesen, dai3 bei solchen Untersuchungen die Priifung der Metalloberflache wichtiger ist als die Ermittlung der Korrosionsgeschwindigkeit bzw. des Gewichtsverlustcs, weil festhaftende Korrosivnsprodukte bei der WagUng einen geringen AngriR vortauschen konnen.
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