## Abstract Die Scherfestigkeit von Sonnenblumensaatprotein‐Casein(1:1)‐ und Ackerbohnenprotein‐Casein(1:1)‐Fasern nimmt durch die Reaktion von Dialdehydstärke mit dem Protein in Abhängigkeit von der Dialdehydstärkekonzentration, der Reaktionstemperatur und ‐dauer zu, wenn gleichzeitig der pH auf 5
Der Einfluß von Dialdehydstärke auf die Scherfestigkeit von Proteinfasern. 3. Mitt. Veränderung der Scherfestigkeit von Proteinfasern durch Dialdehydstärke ohne Erhöhung des pH-Wertes
✍ Scribed by Schmandke, H. ;Hartmann, B.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1976
- Tongue
- English
- Weight
- 207 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Imprägnierung von sauren Proteinfasern (pH‐Wert 2,5–3,0) mit Dialdehydstärkelösung ist nach 1 min abgeschlossen; dabei ist die Aufnahme von Dialdehydstärke ohne chemische Bindung abhängig von der Dialdehydstärkekonzentration. Nachbehandlung imprägnierter Proteinfasern führt zur Reaktion von Dialdehydstärke und Protein und damit zur Erhöhung der Scherfestigkeit.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Zunahme der Scherfestigkeit von Ackerbohnenprotein‐Casein(1:1)‐Fasern durch Behandlung mit Dialdehydstärke in Pufferbädern (pH 6) ist abhängig vom Oxydationsgrad der eingesetzten Dialdehydstärke: mit 100%ig oxydierter Stärke sind die besten Effekte zu erzielen. Bei Verwendung von Di
## Abstract Die Scherfestigkeit von Proteintexturaten ist um 2 Drittel niedriger als die Scherfestigkeit der zur Herstellung verwendeten Dialdehydstärke‐behandelten Proteinfasern. Wird die Dialdehydstärke der Proteinfaser durch Imprägnierung oder dem zur Herstellung des Protein‐texturates verwendet