Versuche zur Synthese von Derivaten der O-Methylmandelsäure
✍ Scribed by Prof. Dr. H. Gross; Dr. J. Freiberg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Tongue
- English
- Weight
- 414 KB
- Volume
- 312
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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H o mat ka. 123 gebracht und 24 Stdn. im Apparat mit Ather estrahiert. Nach dem Trocknen und Verdampfen des Athers hinterblieb ein farbloses 01, von dem unter 12 mm hei 115-120° 0.86 g rasch erstarrend iibergingen. Durch Umkrystallisieren aus Ather-Petrolather wurde das reine (-) -0xylacton VI voin
VI '\,/ Die Azlaeton-Methode ist also zu einer direkten Synthese von Verbindungen der Formel I ungeeignet. Nun ist bekannt, dass a,%-Bis-(acy1amido)-propionsauren (VIIa) durch Kochen in Eisessig unter Abspaltung von 1 Mol Acylamid in die entsprechenden a-Acylamidoacrylsauren (I11 c) ubergehen konnen
## Abstract Die Methode von __Boissonnas__/__Vaughan__/__Wieland__ ist zur präparativen Gewinnung von α‐Phenylacetamido‐acrylsäure‐amiden nicht ohne weiters brauchbar, weil das mit Chlorkohlensäure‐äthylester entstehende gemischte Anhydrid äusserst leicht in das unreaktive 2‐Benzyliden‐4‐methyl‐pse
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