## Abstract Die Methode von __Boissonnas__/__Vaughan__/__Wieland__ ist zur präparativen Gewinnung von α‐Phenylacetamido‐acrylsäure‐amiden nicht ohne weiters brauchbar, weil das mit Chlorkohlensäure‐äthylester entstehende gemischte Anhydrid äusserst leicht in das unreaktive 2‐Benzyliden‐4‐methyl‐pse
Versuche zur Herstellung von Amid-Derivaten der α-Phenylacetamido-acrylsäure. 1. Mitteilung
✍ Scribed by M. Brenner; K. Rüfenacht
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Tongue
- German
- Weight
- 741 KB
- Volume
- 36
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
VI ',/ Die Azlaeton-Methode ist also zu einer direkten Synthese von Verbindungen der Formel I ungeeignet. Nun ist bekannt, dass a,%-Bis-(acy1amido)-propionsauren (VIIa) durch Kochen in Eisessig unter Abspaltung von 1 Mol Acylamid in die entsprechenden a-Acylamidoacrylsauren (I11 c) ubergehen konnen3). Da die a, cr-Bis-(acy1amido)propionsauren (VII a) andrerseits normal reagierende Azlactone VIIIa hilden, erschien es gegeben, a, a-Bis-( pheny1acetamido)-propionsaure (VIIb) in ihr Azlacton VIII b uberzufiihren, dasselbe durcb Umsetzung mit einem Amin zu offnen, aus dem Amid VIIc Phenylacetamid abzuspalten und so zur gewunschten Verbindungsklasse I zu gelangen.
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