Fette und Seifen 355 zulaufen. Infolgedessen steigt das Atherniveau fortwahrend, bis das Zulaufrohr in den Ather taucht. Durch einige besondere Vorkehrungen kann dies verhindert werden (Abb. 10). Man fiillt die Drogen zuerst in den Perkolator. Der Niveauhahn wird ganz, der Hahn am Scheidetrichter nu
Vereinheitlichte Methoden der Probenahme und Analyse von Seifen und Seifenprodukten in U.S.A.I.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1939
- Weight
- 600 KB
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Jahrgang
folgt)
. Durch Elution aus Adsorbaten an Calciumcarbonat kann eine Anreicherung des K-Prlparates auf 600 000-1 000 000 Einheiten pro g Suhstanz erzielt werden 44).
Kiirzlich wurde Vitamin K in annahernd reiner Form isoliert 4 ' ) , Das reinste Praparat, ein hellgelbes 01, ergab eine Wirksamkeit von etwa 20 Millionen Einheiten pro g. Das Absorptionsspektrum zeigte Maxima bei 248, 261, 270 und 328 mp. Extinktionskoeffizient E i n & , fur die Wellenlange 248 mp = 280. Als charakteristische Farbreaktion wurde von H. D a m und Mitarbeitern 46) die folgende ermittelt: ,,Fiigt inan zur alkoholischen Losung des Vitamins c.iiic solche von ;Yatriumalkoliolat, so bleibt die Fliissigkeil wiihrend rinigcr Sekunden hellgrblich, fiirbt sich aber hierauf tie! violettl)lau. Diesc Farhe sclilagt nach einiger Z r i t nach Rot um w i d geht danii allmahlich in Braun iiher. Der Umstaiid, dalJ die Ulaufarhung erst nach einigen Sehunden rrscheinl, I)ewrist, daB sie nicht dem Vitamin K, sow drrn rinrui. uiitc.r dvr Einwirkong drs Alkoholates ent-\tandenem Derivat zuzuschreiben ist. Sauert man die uriter tler Wirkung des Alkoholats entstandene und bis zur 1)raunen Phase ausgeblichene Losung an, wobei Farbaufhellung erfolgt, und extrahiert mil dther, so zeigt der Riick-\tand des Atherextraktes im Spektrum die fur Vilamin K charakteristischen Maxima nicht mehr, sondern Totalabsorption im Ultraviolett; diese Substanz besitzt auch keine Vitamin K-Wirkung mehr." D a in hat gefunden, daS auch beim Menschen u. U. ein Vitamin K-Mange1 auftritt, der durch Verabreichung Vitamin K-haltiger Praparate behoben werden kann. Fur die verminderte Gerinnungsfahigkeit bei Hamophilie und Thrombopenie ist indessen kein Vitamin K-Mange1 verantwortlich ") .
- H. D a m u. F. S c h o e n li e y d e r , Biochemical J. 30. +>) H. I> a m , P. K a r r r r u n d Vitarbeitrr, Helv. ctiim. 'I() A. a. 0. S. 312. 47) Vgl. H. D a m , Angew. Chem. 51, 741 /14:381; Z. Vita-897 [193ti].
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