Ein kathodischer Korrosionsschutz lie@ dann vor, wenn das Schutzpotentialkriterium erfiillt ist. Dabei muB das RohrlBoden-Potential negativer als das Schutzpotential sein. Bei ubenvachungsbedurftigen Anlagen ist dies regelmiiSig nachzuweisen. Schutzpotentiale werden in Regelwerken angegeben (z.B. DI
Untersuchungen zur Korrosion von unlegiertem Stahl in Erdböden mit und ohne Elementbildung
✍ Scribed by H. Hildebrand; Dr. rer. nat. W. Schwenk
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- German
- Weight
- 639 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Abstract
Bleche aus unlegiertem Stahl wurden bei freier Korrosion und bei Elementbildung mit Kathoden gleicher und zehnfacher Fläche über sechs Jahre in Sand, Sand+Ton‐Gemisch sowie in Ton beansprucht. Während der Korrosionsdauer wurden Elementströme, Potentiale, Widerstände und Polarisationswiderstände gemessen. Diese Meßwerte zeigen beim Vergleich mit dem Befund nach dem Ausgraben, daß elektrochemische Meßgrößen wenig Information über die Bodenaggressivität geben können. Die größten Abtragsraten wurden in Ton gefunden. Der Korrosionsabtrag war in keinem Falle gleichförmig. Die Elementstromdichten betrugen weniger als 25% der Korrosionsstromdichten. Die Stern‐Geary‐Beziehung ist nur für tonhaltige Böden anwendbar.
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