## Abstract Bleche aus unlegiertem Stahl wurden bei freier Korrosion und bei Elementbildung mit Kathoden gleicher und zehnfacher Fläche über sechs Jahre in Sand, Sand+Ton‐Gemisch sowie in Ton beansprucht. Während der Korrosionsdauer wurden Elementströme, Potentiale, Widerstände und Polarisationswid
Korrosion und kathodischer Korrosionsschutz von unlegiertem Stahl in Sandböden
✍ Scribed by D. Funk; H. Hildebrand; Ing. W. Prinz; Prof. Dr. W. Schwenk
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1987
- Tongue
- German
- Weight
- 550 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Ein kathodischer Korrosionsschutz lie@ dann vor, wenn das Schutzpotentialkriterium erfiillt ist. Dabei muB das RohrlBoden-Potential negativer als das Schutzpotential sein. Bei ubenvachungsbedurftigen Anlagen ist dies regelmiiSig nachzuweisen. Schutzpotentiale werden in Regelwerken angegeben (z.B. DIN 30676) und kBnnen in Zweifelsfallen experimentell ermittelt werden. Fur Erdboden gilt im allgemeinen das Schutzpotential von Uol/cuso, = -0,85 V. I m Falle hochohmiger, salzhaltiger SandMden mit geringer Feuchtigkeit treten jedoch bei Annahme dieses Schutzpotentials Schwierigkeiten auf, die darauf zuriickzufiihren sind, daB wegen des hohen Widerstandes und der guten Beliiftung die Stromverteilung bei hohem Schutzstrombedarf beeintrachtigt ist. Da andererseits hochohmige Sandboden aber als wenig korrosiv angesehen werden, war zu priifen, ob fiir solche Boden positivere Schutzpotentiale als -0,85 V ausreichen. Durch Laboratoriums-und Feldversuche konnte nachgewiesen werden, da6 fiir verschiedene Widerstandsgruppen um 0,l bis 0,2 V positivere Schutzpotentiale angenommen werden diirfen. Unter solchen Bedingungen kann auch eine LochfraRgefahrdung durch Mikroelemente vermieden werden.
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