Pit tig, Umlagerung zweibasischer ungesuttigter Sauren. 0,5502 g Mesaconsfiure und 0,9214 g Itaconsaure. 3) Nesaconsiiure. Nach den beschriebenen Versuchen war vorauszusehen, dass die Mesaconsaure beim Kochen mit Natronlauge im wesentlichen unverandert bleiben und nur ein kleiner Theil i n Itaconsau
Ueber Umlagerungen bei den ungesättigten Säuren. III. Aethylitaconsäure und isomere Säuren
✍ Scribed by Glaser, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1899
- Weight
- 696 KB
- Volume
- 304
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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Als Ausgangsmaterial fur die Gewinnung der Propylitaconsaure diente die van F i t t i g und A. S c h m i d t ' ) aus Butyraldehyd und bernsteinsaurem Natrium erhaltene Propylparaconsaure. Bei der Reinigung der letzteren wurden mit Erfolg einige Modificationen des friiher beschriebenen Verfahrens an
I CO-OH CH, Als Ausgangsmaterial fur die Untersucliung wurde die von F i t t i g und Z a n n e r l) beschriebene Isopropylparaconsaure benutzt. Die durch Condensation von Isobutyraldehyd mit bernsteinsaurem Natrium und Essigsaureanhydrid dargestellte rohe Slure wurde zunachst von der Hauptmenge des
J e 10 g reiner Isobutylitaconshre wurden der trocknen Destillation unterworfen. Die Masse schmolz unter Wasserabspaltnng, wobei sie sich gelb farbte, dann ging eine milchige, ungefiirbte Flussigkeit iiber, die grossteuthcils fest wurde. Bei ## 270-285O destillirte darauf ein gelbes Oel tiher, da
CO-OH Die Bereitung dieser Skure geschah in gleicher Weise wie die der anderen Itaconsauren. Als Ausgangsmaterial diente die von F i t t i g und S c h n e e g a n s l ) durch Condensation von Oenanthol mit bernsteinsaurem Natrium erhaltene Hexylparaconsaure. Diese wurde zunachst in ihren Aethylester