es sehr schwer beim Erwarmen mit violettroter Farbe aufgenommen. Leicht losen, bei schwachem Erwarmen, Pyridin, Anilin und Nitrobenzol rnit violettroter Farbe. . I n konz. Schwefelsaure last es sich rnit griiner Farbe und fUlt auf Zusatz von Wasser wieder aus. 0.1550 g Sbst.: 0.3360 g COa, 0.0430 g
Ueber den Abbau der Stärke durch die Wirkung der Oxalsäure
✍ Scribed by Lintner, C. J. ;Düll, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1895
- Weight
- 541 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
gleitung des nebenher entstandenen Glpcerinaldehydes, CHg 0 H. -C HOH . CH 0, erhalten , in freiem Zustande jedoch nicht isolirt worden. Es erschien nicht unmiiglich , durch Einwirkung von salpetriger Saure auf Diamidoaceton das Dioxyaceton in reiner Form PO gewinnen. 2.53 g salzsaiires Diamidoaceton aerden in wassriger Liisung mik 4.62 g in Wasser sehr fein aufgeschlemmtem Silbernitrit versetzt. Von dem sich sofort ausscheidenden Chlorsilber f i l t k t man ab; alsbald beginnt eine lebhafte Stickstcffentwicklung, und man thnt gut, die sich stark erwarmende Fliissigkeit zu kiihlen. Durch gelindes Erwarmen auf dem Wasserbade wird die Reaction beendet.
Die gelbliche, neutrale, weder Salzsaare, noch Silber enthaltende Fliissigkeit reducirt F e h l i ng'sche L6sung. Dunstet man die Fliissigkeit iiber Schwefelsaure ein, so hinterbleibt eine braune, sehr hygroskopische Masse, welcbe F e h 1 in g 'sche Liisung noch immer reducirt.
Von einer Isolirung des Dioxyacetons musste deshalb abgesehen werden.
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Dafs oxalsame Oxydsalze durch Einwirkung des Sonnenlichts zersetzt werden, ist lange bekannt. D 6 b e r e i n e r fand , dafs oxalsaures Eisenoxyd durch das Licht zerlegt werde in sich abscheidendes oxalsaures Eisenoxydul und Kohlensaure (Fe20j, 3 C203 = 2 (FeO, C20,) + 2 C02). Er fand ferner, dafs