## Abstract Rapssaateiweiß besitzt ein für die Verfütterung an monogastrische Tiere verhältnismäßig günstiges Aminosäuremuster. Dem stehen immer wieder negative Erfahrungen bei der praktischen Verfütterung von Rapsschrot gegenüber. Als physiologische Ursachen werden neben einer weniger guten Verdau
Tierische Fette in der Tierernährung
✍ Scribed by Hartfiel, W.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Weight
- 511 KB
- Volume
- 77
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Abstract
Die intensive Fütterung einiger landwirtschaftlicher Nutztiere ist ohne den Einsatz von Futterfetten nicht mehr denkbar. Tierische Fette werden jedoch vielfach auf Grund ihrer Qualität und energetischen Nutzung schlechter beurteilt als pflanzliche. Da in der praktischen Anwendung wohl ausschließlich Mischfette eingesetzt werden, ist mit einer Begrenzung der Fettresorption aus dem Verdauungstrakt durch zu hohe Anteile gesättigter Fettsäuren mit 16 und 18 C‐Atomen kaum zu rechnen. Während bei der Broiler‐ und Kälbermast bereits größere Mengen Futterfett eingesetzt werden, könnte aus ernährungsphysiologischer Sicht bei Legehennen und in der Schweinemast der Fettanteil in den Rationen höher liegen, sofern mit Hilfe technischer Anlagen durch eine restriktive Fütterung ein Luxuskonsum an Energie unterbunden wird. Auch in der Wiederkäuermast ist ein höherer Fettanteil zu befürworten. Da die Konsistenz des Schlachtkörperfettes bei den Monogastriden weitgehend durch die Anteile an ungesättigten Fettsäuren des Futterfettes beeinflußt wird, wirkt sich der Einsatz tierischer Fette mit ihrem niedrigen Gehalt an diesen Säuren recht günstig auf die Qualität der Schlachtprodukte aus.
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