Fur diese Bindungen werden in der Rechnung die mit der Bezieh~ng['~] erhaltenen winkelkorrigierten &Werte eingesetzt. Die Parameter fir das Heteroatom, h-s-(0.5) und b-s (0.43), entstammen den Angaben von Hujelinger'201; am Schwefel wird nur 3pBeteiligung angenommen. Damit erhielten wir die in Abb.
Synthesen mit α-metallierten Isocyaniden, XXIV. α-Isocyanglutarsäure-diäthylester, Glutaminsäure-Derivate und Pyrrolincarbonsäure-äthylester aus α-metalliertem Isocyanessigsäure- oder -propionsäure-äthylester und Acrylsäureestern
✍ Scribed by Schöllkopf, Ulrich ;Hantke, Kurt
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1973
- Weight
- 674 KB
- Volume
- 1973
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
α‐Isocyanglutarsäure‐diäthylester 7, 9 oder 8 entstehen aus Acrylsäure‐äthylestern 5 und Isocyanessigsäure‐äthylester oder ‐propionsäure‐äthylester (1 bzw. 2) in Äthanol in Gegenwart von katalytischen Mengen Natriumäthanolat bei ca. 50°C. Mit verdünnter Salzsäure erhält man daraus N‐Formylglutaminsäure‐diäthylester (z. B. 14). Die mit 2 erhältlichen Michael‐Addukte 8 cyclisieren bei ca. 80°C in Gegenwart von äquivalenten Mengen Natriumäthanolat zu 1‐ und 2‐Pyrrolin‐3,5‐dicarbonsäure‐diäthylestern 17 bzw. 18, welche zu 4‐(Äthoxycarbonyl)‐prolinäthylestern 30 hydrierbar sind. – Ferner werden Michael‐Addukte von 2 an Methylvinylketon und von 1 an Benzalacetophenon beschrieben.
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