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α-Isocyan-γ-cyan-alkansäure-äthylester aus α-metalliertem Isocyanessigsäure- oder -propionsäure-äthylester und Acrylnitrilen

✍ Scribed by Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf; Paul-Hermann Porsch


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1972
Tongue
English
Weight
221 KB
Volume
84
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Fur diese Bindungen werden in der Rechnung die mit der Bezieh~ng['~] erhaltenen winkelkorrigierten &Werte eingesetzt. Die Parameter fir das Heteroatom, h-s-(0.5) und b-s (0.43), entstammen den Angaben von Hujelinger'201; am Schwefel wird nur 3pBeteiligung angenommen. Damit erhielten wir die in Abb. 1 gezeigten Ergebnisse: 1.000 0.991 1.008 1.967 1160211 Abb. 1. n-Elektronendichten (links) und n-Binduogsordnungen am 1-Benzothiepin. Die Gesamt-a-Elektronenenergie betragt 12a+ 13.514 P, AE zwischen HOMO und LUMO (Highest Occupated bzw. Lowest Unoccupated MO) 0.987 prz*l. 1-Benzothiepin enthZilt demnach einen fast nicht gestorten Benzolteil mit nahezu ausgeglichenen Bindungsordnungen, sowie einen heterocyclischen Siebenring mit lokalisierten, wenig konjugierten Doppelbindungen, aus- gepragten Einfachbindungen und einem fast ausschlie0lich am Schwefel fixierten ,,freien" Elektronenpaar. Die Langen der beiden C-S-Bindungen betragen 1.742 und 1.763AlZz1; es liegen also die ublicherweise sehr langen C-S-Einfachbindungen vor. Diese sorgen zusammen mit der niedrigen a-Elektronenenergie und der irreversibel verlaufenden Eliminierung von Schwefel fir die im Vergleich zu den I-Benzoxepinen wesentlich geringere thermische Stabilitat der 1-Benzothiepine. Dagegen lassen die bisher dargestellten 1-Benzothiepine keine wesentlichen Stabilitatsunterschiede zu den 3-Benzothiepinen erkennen. Eingegangen am 20. Januar 1972 [Z 6021 Chemisches Laboratorium der Universitat 78 Freiburg, Albertstrak 21 p*] Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstutzt.


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## Abstract Durch Hydrolyse des Chloratoms der α‐Chlor‐β‐amino‐propionsäure bei __P__H 5 entsteht DL‐Serin, wobei als Zwischenstufe Äthyleninimin‐carbonsäure‐(2) anzunehmen ist. DL‐Isoserin erhält man glatt aus Oxazolidon‐(2)‐carbonsäure‐(5), die durch Umsetzung von α‐Chlor‐β‐amino‐propionsäure mit