Eingegangen am 31. Marz 1978 2,3-Bis(diphenylphosphino)maleinsaure-anhydrid bzw. Derivate hiervon (PP) reagieren mit Co,(CO), und Mn,(CO)lo unter Spaltung der Metall-Metall-Bindung und Substitution von CO zu neuartigen paramagnetischen Komplexen der Formel (PP)Co(CO), (1 -4) und (PP)Mn(CO), (5). Bei
Synthese und Eigenschaften elektronenreicher Alkalimetallkomplexe mit 1,4-Diazabutadienen als Liganden
✍ Scribed by Dirk Walther
- Book ID
- 104608825
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 248 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
und A&, e h e geringe katalytische Aktivitat. Offenbar ist fur die Katalysatorbildung eine organylierende Funktion und eine Lewis-Saure-Funktion des Katalysators wesentlich, wie sie im C,fI,AICI, kombiniert vorliegt. Aus der Abhiingigkeit des Umaatzes vom eingesetzten Mo: Al-Verhiiltnis (vgl. Tab. 2) folgt,daB hochst wahrscheinlich 4 Mol C,H,AlCI, pro Mol Trichlqro-mononitrosylmolybd~n(I1)-Verbindung zur Ausbildung rles katalytisch aktiven Komplexes benotigt werden. Weitere' Aufschlusse haben IR-spektroskopische Untersuchungen eegeben, uber die in der folgenden Mitteilung berichtet wird.
Versuchsvorsehrift
In einem SchlenkgefaB wird die Molybdanverbindung unter Sauerstoff-und Feuchtigkeitsausschlufl rnit der Losung des Kokatalysators in Benzol bzw. Chlorbenzol(5 ml) versetzt und geschuttelt. Unter Braunfarbung der Losung erfolgt die Katalysatorbildung. Nach einer Vorbereitungszeit ty werden 5 ml Penten-(2) injiziert, und nach der Reaktionszeit t~ stoppt man dic Umsetzung durch Zugabe von 0,5ml iso-Amylalkohol. Die Bestimmung des Umsatzes erfolgt gaschromatographisch uber das gebildete Hexen-(3).
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