Substituierte 1-Indancarbonsäuren
✍ Scribed by Kirsch, Gerald ;Rufer, Clemens ;Bahlmann, Frank ;Simon, Hubert ;Stiebing, Elvira
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1976
- Weight
- 630 KB
- Volume
- 1976
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Halogenierung und Carboxylierung der 1‐Indancarbonsäure (3a) und ihrer Ester 3 b, c führt zu den 6‐Halogenderivaten 4 a und 5a bzw. zur 6‐Indancarbonsäure 9. Nitrierung von 3a und 4a ergibt die Nitro‐1‐indancarbonsäurederivate 6 und 7 (im Gemisch mit 6) bzw. 10a und 11, die zu den entsprechenden Aminoverbindungen 8, 12a, 13 oder 17a reduziert werden. Die 1H‐NMR‐Daten von 4‐7 und 9–11 und von 5‐Nitro‐I‐indancarbonsäure (18; aus 12a) zeigt Tabelle 1.‐ 6‐Phenoxy‐ (19a), 6‐Anilino‐ (20), 6‐Thenoyl‐ (24) und 6‐Benzoyl‐ (25a) sowie l‐(l‐Oxo‐2,3‐dihydro‐2‐isoindolyl)indancarbonsäuren 22a ‐ d(Tabelle 2) wurden als mögliche Entzündungshemmer synthetisiert.
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