Indancarbonsäure und einige Derivate
✍ Scribed by Werner Wunderlich
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Tongue
- English
- Weight
- 285 KB
- Volume
- 286
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Indancarbonsaure und einige Derivate Aus dem Forschungslaboratorium dee VEB Schcring, Berlin-Adlershof. (Eingcgangen am 21. Juli 1953) Das Oxyacct,ylindari (I) hat nach Linnel, Mathiessolz und Willianzsl) eine erheliliche corticoidc Wirkung im Lebensverlangerungstest, sein Essigsiiureester (11) soll dagegen inaktiv sein. Diescr auffallende Unterschied schien nachprufenswert. Bei der Darstellung der als Ausgangsmaterial dicnenden Indencarbonsaure ergaben sich unerwartcte Schwierigkeiten. Durch Umsetzen von Inden und Natrium mit wenig Pyridin Lei 10&110" soll nach den Angaben Wei/?gerbers2) glatt Indcnriatrium gelildet werden. Mit Reinpyridin trat jedoch uriter diesen Bedingungen in keinem Fall Reaktion ein. Auch als die Einwirkung in Butylather als Losungsmittel vorgcnommen wurde, war das Natrium nach funfstundigcm Erhitzen auf 125-150'
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i i 6 M e I ik o f f u. Pe t r e n k o -Kb i-t s c h en k o , iiber felwasserstoffwasser und schuttelt man, so erscheint die bekannte, durch Reduction der Wolframsaure hervorgerufene Blaufarbung. Eine Titansaurelosung farbt sich unter den gleichen Umstanden violett, die Vanadatlosung blau u. s. w. A
D i b r o m c h i n o l i n vom Schmelzpunkt 1080 C. (uncorr.), welches in kleinen farblosen Nadeln krystallisirt. Berechnet Gefunden Br 55.75 55.75 p c t . Auch die eingehendere Untersuchung dieser aus den beiden m-Bromchinolinen sich ableitendeli neuen Dibromchinoline habe ich soeben wieder aufne