## Eingegangen am 13. Juli 1981 Aus den (E)-(b-Acylviny1)phosphonaten 1 werden mit Cyclopentadien die isomeren Norbornylphosphonate 2 (endo-Acyl, exo-P) und 3 (exo-Acyl, endo-P) im Verhaltnis 7: 3 erhalten. Mit 1,3-Cyclohexadien liefert 1 a die entsprechenden Bicyclooctenyl-Derivate 7 und 8. Aus d
Reaktionen mit phosphororganischen Verbindungen, XLIV Darstellung von 3-Oxo-1-alkenylphosphonsäure-dialkylestern
✍ Scribed by Hammerschmidt, Friedrich ;Zbiral, Erich
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1979
- Tongue
- English
- Weight
- 570 KB
- Volume
- 1979
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
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✦ Synopsis
Abstract
Die Umsetzung von 2‐Chlorvinylketonen 1 mit Trialkylphosphiten 2 nach Michaelis‐Arbusow führt nicht nur zu den erwarteten 2‐Acylvinylphosphonaten 3, sondern auch zu den Enolphosphaten 4 und zu den 3‐Oxo‐1,1‐alkandiyldiphosphonaten 5. Bei Anwendung der Michaelis‐Becker‐Variante entstehen jedoch ausschließlich die Verbindungstypen 4 und 5, wie anhand der Reaktionsprodukte 4d und 5d gezeigt werden konnte. Während Trimethyl‐ und Triethylphosphit (2a bzw. 2b) mit den 2‐Chlorvinylketonen 1 a – 1d jeweils die Produktgemische 3a–3e, 4a–4e und 5a–5e liefern, entstehen bei Verwendung von Triisopropylphosphit (2c) bisweilen nur Reaktionsprodukte des im Titel genannten Typs 3. So liefert 2c mit 1a nur ein Gemisch aus der Hauptmenge des 2‐Acylvinylphosphonats 3f und des in untergeordneter Menge auftretenden 3‐Oxo‐1,1‐alkandiyidiphosphonats 5f. Nach Umsetzung von 2c mit 1d wird als definiertes Reaktionsprodukt nur noch das 2‐Acylvinylphosphonat 3g isoliert.
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