## Abstract Für die Titelverbindung **5** wird eine dreistufige Synthese, die vom Perchlorbicyclo[3.2.0]‐hepta‐3,6‐dien‐2‐on (**2**) ausgeht, beschrieben. Durch Chlorierung von **5** werden die Verbindungen **9** und **10** erhalten, deren Struktur durch zwei weitere spezifische Synthesen geklärt w
Pyrolyze von 1,2,3,5,6,7-Hexachlor-4-methylenbicyclo[3.2.0]hepta-2,6-dienen
✍ Scribed by Roedig, Alfred ;Försch, Manfred
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1978
- Weight
- 538 KB
- Volume
- 1978
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Titelverbindungen 6/7 sind in einer zwei‐ oder dreistufigen Synthese aus dem bicyclischen Keton 1 erhältlich. Im Fall 6/7c konnten Z‐ und E‐Isomeres voneinander getrennt werden. Die Kurzzeitpyrolyse im Hochvakuum bei 460°C liefert die entsprechenden Styrol‐ bzw. Stilbenderivate 9, Chlorierungsprodukte 10 und das Anthracenderivat 15, das aus 6/7c wahrscheinlich über ein intermediär auftretendes Heptafulven entstanden ist. Auch für die Bildung der Verbindungen vom Typ 9 werden Heptafulvene 8 als unter den Reaktionsbedingungen instabile Zwischenstufen diskutiert.
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