Oxydative decarboxylierung des pektins, derdiketogulonsäure (dehydro-ascorbinsäure) und der brenztraubensäure
✍ Scribed by Von Euler, Von H. ;Hasselquist, H. ;Eriksson, E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1956
- Weight
- 363 KB
- Volume
- 18
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Im Anschulß an frühere Ergebnisse über den Einfluß von Ascorbinsäure (und anderen aci‐Reduktonen) + Hydroperoxyd auf die Viskosität von Pektinlösungen wird die Bildung eines Ascorbinsäre‐Hydroperoxyd‐Komplexes besprochen, und ein neuer Oydationsversucht mit Ascorbinsäure‐freier Pektinlösung mitgeteilt.
Die weiteren Versuche konzentrieren sich auf die Decarboxylierung der Diketogulonsäuren und der Brenztraubensäure, und zwar wird die oxydative Decarboxylierung, bei welcher Essigsäure aus Brenztraubensäure entscteht, mit der hydrolytischen (ketalytischen) Decarboxylierung verglichen. Auch die bei der Oxydation der Brenztraubensäure eintretende Aktivierung des Hydroperoxydes wird auf einen elektrostatischen Induktionseffekt am Hydroperoxyd zurückgeführt.
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## Abstract Reine Dehydro‐D(–‐)‐ascorbinsäure (**2**) erhält man aus D(–‐)‐Ascorbinsäure (**1**) durch Oxidation mit Jod analog Lit.^1)^ und Kristallisation aus Eisessig. **2** bildet ein kritallines 2.4‐Dinitrophenylhydrazon, läßt sich zu **1** reduzieren und komproportioniert mit diesem bzw. mit
Pelzschuck, Oxydntiolz der l ' i g l hurtd Angclicasdure. 109 demnach kein umkehrbarer Process und sie muss unter allen obigen frersuchsbedinguagen eine vollst8ndige werden , wenn der Versuch hinreichend lange fortgesetzt wird. TI, Oxydation der Tiglinsaure und Angelicaslure ; von Max Pewsclzzrck.