Nährstoffaufnahme und Nährstoffausscheidung des Ölleins
✍ Scribed by Von Jakobey, Stefan
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1941
- Weight
- 403 KB
- Volume
- 48
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Jahrgang
wirtschaftliche Produkt, wertvoll und darf nicht dem Verderb anheimfallen. Daher hahen auch die Traubenkerne in der neuen autarkischeii Wirtschaftsordnung ltaliens einen beachtenswerteii Platz gefunden. Allerdings mu6 man sich vergegenwartigen, da6 die planma6ige Sammlung der Traubenkerne tatsachlich schon vorhanden war durch die landwirtwhaftlich/industrielle Organisation der 0 n o 1 o g i e (Weinbereitungslehre). Die Olmiihlen-Tndustrie brauchte also nur einen. Preis zu zahlen, der mit dem Gewinn aus den friiheren Verwertungen im entsprechenden Verhiiltnis stand.
Die Verbreitung der T o m a t e n k o n s e r v e nlndustrie hat. die rasche Verwirklichung einer iihnlichen Verwendung der ebenfalls sehr 6Ireichen Tomateilkerne miiglich geniacht. Was die weitere Xutzbarmachung weiterer, noch vernachlissigter Fettquellen betrifft, so la6t sich Endgultiges noch nicht sagen, da die Verbesserung der technischen Voraussetzungen dafur erst abgewartet werden mu@. Zudem ist es heute sehr schwer, vorauszusehen, welche neuen Rohstoffe in nijchster Zeit Gegenstand des industriellen Interesses sein werden.
Niihrstoifaufnabme
und Niihrstoffausscheidung des Olleins Von Dip1.-Ing.-Chem. Stefan u o n J a k o b e y Aus cfc*r K y l . Ling. I'ersuchsstalion fiir Hnnf-. IVrrchsbnu uncl P/lrinzcnble in Szeyetl. 1)ircktor: .I. Ltic;kri An der Kgl. 1Jng. Versuchsstation fur Haiif-, Flachshau und I'flanzeniile in Szeged wurden in den letzteii Jahren Untersuchungen uber die Sahrstoffaufnalime des Olleins aiisgefiihrt. Es konnte festgestellt werdent), daB die Aufnahme anorganischer Restandteile dem Aufbau der pflanzlichen Gewebe vorauseilt. Die Keimlinge des 01leins enthalten prozentual bedeutend mehr anorganische Stoffe, darunter auch PhosphorsHure, Kali und Stickstoff, als die hereits entwickelten Pflanzen, eine Erscheinung, die auch hei anderen Kulturgewlchsen zu heohachten ist. Die ahsoluten Mengen der aufgenommenen Sahrstolre sind in splteren Stadien der Entwicklung iiaturlich groler. dedoch wurden in dPr voll ausgereiften Pflanzc die aufgenommenen NiihrstofTe nicht restlos wiedergefunden: ein Teil derselhen inu6te auf dein Wege von ~'urzelnusscheidungen wieder in den Roden ziiriickgelangt sein. Die Untersuchungen wurden in der Folgrzeit fortgesetzt. Nachstehend wird iiher die mit zwei Olleinsorten nordafrikanischen Ursprungs gesam-me1 ten Er f ahrungen kurz herich tet . ' ) St. J a k o b e y , Kiserletiigyi KozlemGnyrk 43, 13 [1940]. G) K. 0 p i t z , Forschungsdienst 1, 848 [1936]. ' ) B e c k e r -D i 1 1 i n g e n , Hnndbucli des Hackrruclrthnues u. IIandelspflanrenbaus 2, 117 [1928].
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