in Siideuropa (Italien, Ungarn), j e nach Sorte5\* und Klima in den verschiedensten Formen auf, von einjahrigen, etwa 2 m hohen Pflanzen bis zu mehrjahrigen, 10 bis 12 m hohen Biumen. Auch die Farbe der Stimme, Grode und Farbe der meist gesprenkelten Samen wechselt stark. Die Blatter sind grod, sech
Neuzeitliche Technologie der Fette und Fettprodukte X: Die Rohstoffquellen
โ Scribed by Kaufmann, H. P. ;Thieme, J. G.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Weight
- 945 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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โฆ Synopsis
Airs drni Drirt.Tctien I m t i t u f fiir
Fettforschirng. Miinstrr (West f. i Walole Die Walole anterscheiden sich in ihrem chemischen Aufbau stark von anderen t,ierischen Fetten und zeigen weitgehende Ahnlichkeiten mit den Fischolen. Bemerkenswert ist der Gehalt an ungesattigten Fettsauren mit mehr als 3 Doppelbindungen. Das altere Schrifttum enthalt vielfach widersprechende Angaben uber die Zusanimensetzung der Walole, die sich wohl durch die primitive Gewinnung, Keinigung und Aufbewahrung des ,,Tranes" erklaren. Dagegen eignen sich die nach neuzeitlichen Methoden hergestellten Walole hoher Qualitat viel besser zur genaueren Untersuchung. Ohne auf die umfangreiche Literatur im einzclnen einzugehen, sei verwiesen auf di'e Arbeiten von H. P. Kaiilmann lo8, A. Schwiegrr l i 0 und H. Leue l i l , von denen vor alleni dmi e ersten beiden ausfuhrliche Obersichten gebrn. Eine Zusammenstellung der Kennzahlen und Konstanten der wichtigsten Wale findet sich in Tab. 49, wobei der typische Unterschied zwischen den Zahnwalen (Pottwal und Dogling) und den Bartenwalen ins Auge springt: Dichte, Brechungsindex, Verseifungs-und Jodzahlen sind fur die Ule der Zahnwale (z. T. ganz erheblich) niedriger, wahrend das Unverseifbare sehr hoch ist und weit iiber ein Drittel des ules ausmacht. Eine Zusammenstellung der in Walolen vorkommenden Fettsauren 17L findet sich in Tab. 50, wobei der hohe Gehalt an ungesattigten und (bei den Bartenwalen) an hoher ungesattigten Fettsauren auffallt. Ahnlich wie bei den Landtieren unterscheiden sich auch bei den Walen die in den einzelnen Organen vorkommenden Fette oft ganz erheblich in ihrer Zusammensetzung. Tab. 51 gibt die Analysen der Korperole verschie,dener Wale wieder, wie sie mi m Bordlaboratorium des Walfangmutterschiffes .,Jan Wellem" in der Fangzeit 1936/37 bestimmt wurden Tabelle 51 Kenn:nhlen uon aus vcrshirdrnen KGrprrtcilen extrnhicrten Wdolen SZ VZ O/oUnv. JZ RhZ JZ-RhZ B l a u w a l Ruckenspeck Bauchspeck Zunge Knochen Fleisch F i n n w a l Ruckenspeck Knochen Fleisch Magen R u c k e l w a l Ruckenspeck Darm S e i w a l Ruckenspeck 0.3 0.4 0.5 0.3 0.9 0.3 li8 J. Sci. Food Agric. 1, 439, 442 [t9.53]: Fette . Seifen. Anstrichmittel 56. 184 119.541.
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