## A i r 3 den& Unzlever ForschungslaOorntori~~nz IlanzOir~ g Bei 25miniitiger Isomerisierung von Leinol mit 6.5U/~iger KOH-Athylenglykol-Losung bei 1800 C bilden sich cyclische C,,-Fettsauren in ca. 10 Uioiger Ausbeute. Sie bestehen hauptsachlich aus Cyclohexadien-Doppelbindungsisomeren mit den S
Nachweis und Bestimmung von cyclischen C18-Fettsäuren in isomerisiertem Leinöl
✍ Scribed by Sagredos, A. N.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Weight
- 828 KB
- Volume
- 71
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Wird Leinol unter den Bedingungen der UV-spektrophotometrischen Linol-und Linolensaurebestimmung mit KOH-#thylenglykol isomerisiert, so bilden sich neben den geradkettigen Konjuen-Fettsauren auch isomere cyclische C,,-Fettsauren in einer Ausbeute von ca. 10 "/a, bezogen auf Leinol bzw. ca. 20 "/a, bezogen auf Linolensaure. Bei der Isomerisierung mit NaOH-Athylenglykol oder K-tert.-Butylat entstehen weniger cyclische Fettsauren. Ilinol, ein mit Ni/S katalytisch isomerisiertes Leinol, enthalt ca. 5 o/o cyclische C,,-Fettsauren. Die cyclischen Fettsauren sind Mischungen zahlreicher Isomerer, deren Zusammensetzung von den
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