Nacli 41. VoZmnr und A . Jermstud3) bestehen 42% des &us den Blattern von Salvia sclarea L. durch Extrttktion mit fliichtigen Losungsmitteln erhaltenen 81s aus einer bei 104-105° schmelzenden krystallinischen Verbindung, die Sclareol benannt wurde und der auf Grund der Analysen und Molekulargewichts
Höhere Terpenverbindungen. XXXVIII. Zur Kenntnis der Amyrine und des Lupeols
✍ Scribed by Ruzicka, L. ;Huyser, H. W. ;Pfeiffer, M. ;Seidel, C. F.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1929
- Weight
- 942 KB
- Volume
- 471
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
In verschiedenen, besonders in milchsaftfuhrenden Pflanzenarten 4, wurden Gemische zweier Triterpen-alkohole, des u-und des /?-Amyrins, aufgefunden, denen manchmal auch noch ein drittes Isomeres, das Lupeol beigemengt ist. Besonders die ersten beiden Alkohole wurden wiederholt untersucht, ohne daS die dabei erhaltenen Resultate tiefere Einblicke in die Konstitution erlauben. Eine Ausnahme macht nur die Oxydation zu den betreffenden Ketonen, den Amy-ronen6), die gerade so wie die Bildung des Lupeons') aus I) XXXVII. Mitt. vgl. A. 469, 147 (1929). 2, Das hier veroffentlichte experimentelle Material bildcte den Gegenstand eines Vortrages auf der Tagung der Kordwestdeutschen
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aus einem Gemisch von Essigester und Benzol umkrystallisiert, monach sie bei etwa 158-160O sintert und bei etwa 163-165O schmilzt. Weiteres zweimaliges Umlosen aus Essigester andert den Schmelzpunkt nicht wesentlich. Fuhrt man die Bestimmung in einem auf 150 O vorgewarmten Bed-Block aus, so liegt de
## 1. Uber die Konstitution des Fichtelits. Der Fichtelit wurde von Fikentscher an vertorften Fohrenstammen aufgefunden und spater noch ofters in verschiedenen Landern an alten Fichtenresten im Torf und Moor angetroffen, teils allein, teils gemeinsam mit Reten. Bromeis2) gelang dann die Reindarstel
Zur Kenntnis des Alantolaetons und des Iso-alantolactons Diese beiden Lactone kommen im atherischen 01 der Alantwurzel vor. Aus den bisherigen Untersuchungen derselben2) seien nur einige Tatsachen her~orgehoben~). Die schon friiher von Qerhcirdt diskutierte Formel C,,H,,O, wurde endgiiltig von EaZZe
L ) a h erhaltene ssure Oxyclationsprodukt wurde ubers Silbersalz mit Xethyljodid 7-erestert. Der Siedepunkt des erhaltenen Dimethylwters lag hei 140-142° (12 mm).