Bei der Konstriilition von Polynornbereichen uber Verbanden mit Hilfe roil Formelnl) entsteht der Polynombereich als eine gewisse neutrale Zerschlagung des Rereiches aller Formelri niit einer gegcbcnen Menge von Unbestimniten iiber dern betreffenderi Verband. Jedc Formel einer Klasse dieser Zerschla
Gruppen von Polynomen über Ringen
✍ Scribed by Gerhard Kowol
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1977
- Tongue
- English
- Weight
- 272 KB
- Volume
- 78
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Eingegangen am 18.3.1975) I. Einleitung Sei R ein kommut,at,iver Ring mit Einselement 1 und R[x] der Polynomring in einer Unbestinimten r . Sei t nilpotentes Element in R niit f ' = 0 , drinn bildeii nach [5] die Polynome der Gestalt ( 1 ) f(z)=a,+alz+ta,x'+ * * +P-'a,pn mit. a,€ R und a, Einheit in K bezuglich der Komposition eine Gruppe G ( R , t , n). Die Unterrruchung der Struktur dieser Gruppe wird durch folgende Ergebnisse bzw . Fragestellung nahegelegt, :
Bezuglich der Komposition o bildet R[x] eine Halbgruppe mit Einselenient x. Spezieller wird fur jedes Ideal A von R das Ideal R ( A ) der R,estpolynoine mod A in R[x] gebildet und die Halbgruppe R[x]/R(A) beziiglich o betrachtet. Die invertierbaren Elementme von R[x]/R(A) bilden somit eine Gruppefur R / A endlich ist diese isomorph der Gruppe der Polynompermutationen in RIA (8. [6], Ch. 3, 3 11). I n i Fall eines dedekindschen Ringes R und RIA endlicli ist eine Korinalform fur die Elemente dieser Gruppe bekannt ([6], Ch. 4, 0 5 ) ; sie zeigt, da13 die Struktur dieser Gruppe im wesentlichen von der Struktur von G(R, t . 7 1 ) init geeignetem R, f und n abhiingt..
Andererseits Hind die Gruppen G ( R , t , n) auch deshalb interessant, weil sic eine nat.urliche Verallgenieinerung der eingehendst untersuchten Gruppen
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In der vorliegenden Note wird gezeigt, da13 der Hauptsatz der Arbeit ,,Zur Darstellung von Polynomen uber Verbanden" von H. K. SCRUFF ([3]), welche hiiufig in der Literatur zitjert wird, bis auf wenige Spezialfiille nicht richtig ist. Mit der Terminologie und Bezeichnungsweise aus [3] beweisen wir n