Propylenglykol kann wie andere Glykole, z. B. Athylenglykol, Diathylenglykol, Glycerin usw., mit Fettsauren verestert werden. Es soll im folgenden nur iiber die Ester des 1,2-Propylenglykols CH3 \* CH(0H) CHzOH 1 nicht aber uber diejenigen des 1,3-Propylenglykols berichtet werden, da letztere prakti
Fettsäureester von Epoxydharzen
✍ Scribed by Narracott, E. ;Nielsen, J.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1954
- Weight
- 602 KB
- Volume
- 56
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Die einzelnen, hier auf ihre Reaktions-und Veresterungsnioglichkeit untersuchten Polyalkohole zeigen, daB allein durch Variation der Veresterungs-Komponente wesentliche Eigenschaften der Harzester und vor allem der olmodifizierten Phthalatharze verbessert, aber auch verschlechtert werden liiinnen. So zeigen vor allem Polyalkohole niit hoherer C-Zahl. wie lrimethylolpropan in Phthalatharzen bzw. deren Filmen. einc grol3ere Elastizitat, aber auch, bei alleiniger Vcrwendung als Veresterungs-Komponente. einen weicheren Film. Trirnethylolathan liefert etwas hartere Filme und hat gernaB dieser Definition auch sonst etwas ausgepragtere Eigen-shatten als 'l'rimethylolpropan. 'I'rimethylolisopropanol zeigt in seinem Verhalten die abgesrhwachten Eigenschaften des Pentaerythrits, besitzt aber ni&t die Polymerisationsneigung dcsselben, so daD es auch fiir Phthalatharze eingesetzt werden kann, die nicht rnit Pentaerythrit als Veresterungs-Komponente hergestellt werden konnen. Ein etwas aus dem Rahmen fallendes Verhalten zeigen die mit Trio1 als Veresterungs-Komponente hergestellten Harze, da es einmal in Hartharzen cine ziemliche Reaktionstragheit zeigt und ferner in Phthalatharzen nach Pentaerythrit die hartesten Filme bildet. Von Nachteil ist die Verfarbungstendenz des Triols.
Hiermit ist ein kleiner Uberblidc iiber die Eigenschaften der eingangs angefiihrten Polyalkohole gegeben worden.
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