## Abstract Methylen‐bis‐amine, R~2~N—CH~2~—NR~2~, setzen sich mit __o__‐Fluor‐phenyl‐magnesiumbromid zu __o__‐Dialkylaminobenzyl‐dialkylaminen VII um. Der Vorgang wird als Addition der Methylen‐bis‐amine an Dehydrobenzol und innermolekulare __o__‐Aminomethylierungsreaktion der betainartigen Addukt
Einwirkung von tertiären Aminen aufo-metallierte Arylhalogenide, I Umsetzungen von tertiären Benzylaminen mito-metalliertem Fluorbenzol undo-Fluor-toluol
✍ Scribed by Hellmann, Heinrich ;Unseld, Werner
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 405 KB
- Volume
- 631
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Ergebnisse der Umsetzungen von N.N‐Dimethyl‐benzylamin und N‐Methyl‐dibenzylamin mit o‐Fluor‐phenylmagnesiumbromid oder mit o‐Fluor‐toluol in Gegenwart von Phenyl‐lithium sprechen dafür, daß die Benzylamine an Dehydrobenzol bzw. 2.3‐Dehydro‐toluol addiert werden unter Bildung von Betainen, die durch Prototropie in Ylide übergehen. Diese erleiden entweder Stevens‐Umlagerung oder zerfallen, nach Benzylierung durch weiteres Betain, in Stilben und N.N‐disubstituiertes Anilin. — Die erwartete Stabilisierungsreaktion der Betaine im Sinne einer o‐Benzylierung findet nicht statt, da die Stevens‐Umlagerung ihr den Rang abläuft.
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