ie experimentelle Mutationsforschung hat sich in den D vergangenen 10 Jahren vornehmlich mit der Frage beschaftigt, welche Ursachen den in der Natur hin und wieder zu beobachtenden, plotzlich entstehenden erblichen Veranderungen zugrunde liegen. Diese Forschungen haben zuniichst aufgezeigt, daB zahl
Einfluß der Ernährung auf die Darmflora
✍ Scribed by Mitsuoka, T.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1984
- Tongue
- English
- Weight
- 366 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
EinfluB der Ernahrung auf die Darmflora
T. MITSUOKA Der EinIluB der Ernahrung auf die Darmflora wurde bei verschiedenen Probandengruppen untersucht, Bei alten Menschen geht die Menge der Bifidobakterien auffallend zuriick, wahrend Closfridiwn perfringens stark zunimmt und die Zahlen der Enferobacferiaceae und Lactobazillen etwas hoher als in der Vergleichsgruppe sind. Diese Veranderungen sind bei einer Gruppe von langlebigen Greisen unter einer ballaststoffreichen Kost deutlich weniger ausgepragt. Bei der Umstellung von gemischter japanischer auf eine .,westliche" Kost wird irn Versuch eine Tendenz zur Abnahme der Gesamtkeimzahl und der Zahl der Bifidobakterien, Eubakterien sowie irn geringen MaBe auch der Streptokokken festgestellt. Gleichzeitig erhoht sich die Nitrosaminbildung betrachtlich. -Eine glucomannanhaltige (ballaststoffreiche) Ernahrung bewirkt bei C3H/He-Mausen eine deutliche Zunahme der Nachweishaufigkeit der Bifidobakterien sowie der Zahl der Enferobacferiaceae. Parallel dazu gehen Inzidenz und durchschnittliche Noduluszahl des vorhandenen Lebertumors bernerkenswert zuruck.
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