Einfluß der Emulgierbedingungen auf die Qualität nichtionogener Waschemulsionen
✍ Scribed by Lange, J. ;Malitschek, O.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1964
- Weight
- 479 KB
- Volume
- 66
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
n g e und Dr. 0
. M a l i t s c h e k Farbwerke Hoechst A G , W e r k Gersthofen **
Ein zur HerstellEng van Selbstglanzemulsionen geeignetes Montanesterwachs wurde mit Hilfe eines nichtionogenen Emulgators nach der Wasser-zu-Wachs-Methode a u l g i e r t . Usntersucht wurde der EinfluD der Emulgierbedingungen, wie Wasser-und Wachstemperatur, Wasserharte, Emulgiergeschwindigkeit, Kuhlzeit der Emulsionen auf: 1. Viskositat der Emulsion und 2. Glanz der aus der Emulsion erhaltenen Filme. Die Versucha wurden mit Hilfe eines mathematisch statistischen Naherungsverfahrens ausgewertet.
Effect of Conditions of Emulsification on the Quality of Nonionic
Wax-Emulsions
For the preparation of selfglaze emulsions a suitable montanwax-ester was emulsified according to water-to-wax methode with the help of a nonionic emulsifier. The effect of the conditions of emulsification, temperature of water and wax, hardness of water, rate of e,mulsification, cooling period on 1. the viscosity of the emulsion and 2. glazing of the emulsion films were investigated. The experiments have been evaluated with the help of statistical methods of approximation.
Aus bestimmten Wachsen lassen sich bei geeigneter Arbeitsweise Emulsionen herstellen, die nach dem Auftrocknen einen glanzenden Film hinterlassen. Da ein mechanisches Polieren, wie bei den klassischen Bohnerwachspasten, nicht erforderlich ist, nennt man diese Wachse Selbstglanzwachse und die daraus hergestellten Emulsionen Selbstglanzemulsionen.
Jeder, der sich mit der Entwicklung oder Produktion von Selbstglanzemulsionen beschaftigt, we& dai3 nicht nur die Art des verwendeten ,,Selbstglanzwachses" und das dazu passende Emulgatorsystem, sondern auch die Arbeitsbedingungen beim Emulgieren einen entscheidenden EinfluB auf wichtige Qualitatsmerkmale der Selbstglanzemulsionen ausuben. Auf das Endprodukt ,Selbstglanzemulsion" wirkt hier eine so groi3e Zahl sich gegenseitig stark beeinflussender Faktoren ein, dai3 der genaue Einflui3 einzelner Faktoren bei der ublichen Arbeitsweise nur schwer und nur mit sehr groi3em experimentellem Aufwand ermittelt werden kann.
Durch Anwendung mathematisch-statistischer Naherungsverfahren unter Ausnutzung moderner Groarechenanlagen bietet sich jedoch heute die Moglichkeit, mit einem Minimum an experimenteller Arbeit quantitative Aussagen iiber die Wirkung der einzelnen Faktoren zu erhalten. Diese Methode wurde von uns zur Auswertung unserer Versuche angewendet.
Die vorliegenden Untersuchungen wurden an einem einheitlichen Gemisch aus einem Montanesterwachs und einem nichtionogenen Emulgator durchgefiihrt, wobei wir uns im Rahmen dieser Arbeit darauf beschrankt haben, den Einflui3 der Emulgierbedingungen auf die Qualitat der Emulsionen zu bestimmen.
x. Vortrag anlai3lich der DGF-Tagung in Karlsruhe a m 26. Oktober 1963. "'* Das bei der Auswertung der vorliegenden Versuche angewandte mathematisch-statistische Naherungsverfahren war Thema eines Vortrages von Dip1.-Math. Schwarz a m 25. 4. 1963 auf der Dechenia-Jahrestagung in F r a n k f u d M a i n , der auch die Einflui3grofien-Rechnung vornahm.
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