Der Nachweis der Lipasebildung von Mikroorganismen als taxonomisches Merkmal erfolgt gewohnlich nach der Methode von SIERRA (1957). Die Kulturen werden dabei auf speziellen Nahrboden angezogen, die u. a. CaC1, und Tween enthalten. Bei Ausscheidung von Lipasen spalten diese das Tween, die freigesetzt
Eine einfache Methode zum Nachweis löslicher dimethylsilikonhaltiger Verarbeitungshilfsmittel
✍ Scribed by Dr. R. Kurz; Dr. K. H. Schmid
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1972
- Tongue
- English
- Weight
- 277 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Abstract
Zum schnellen Nachweis löslicher Dimethylsilikonverbindungen, die auf Oberflächen von Bauteilen z. B. als Reste von Verarbeitungshilfsmitteln oder als Bestandteile von Lacken in bestimmten Fällen Ursache unerwünschter Effekte sein können, hat sich ein sog. „TRI‐Schütteltest”︁ bewährt. Silikonverbindungen setzen die Oberflächenspannung von Trichloräthylen (TRI) herab, so daß beim Schütteln Schaum entsteht. Die Beständigkeit des Schaumes ist ein Maß für den Silikongehalt der Lösung zwischen 10 μg Silikon/ml TRI (Nachweisgrenze) und etwa 100 mg/ml TRI (Sättigung).
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