Der Milchsaft der Asclepiadacee Calotropis procera, der in eingedicktem Zustand das wichtigste Pfeilgift in weiten Teilen Zentralafrikas darstellt, enthalt neben einer Reihe sehr wirksamer Herzgifte ' ) und neben EiweiDstoffen hauptsachlich eine klebrige weiBe Harzmasse. Dieses Harz ist der Xleister
Die Herzgifte im Calotropis-Milchsaft. II. Mitteilung über afrikanische Pfeilgifte
✍ Scribed by Hesse, Gerhard ;Reicheneder, Franz ;Eysenbach, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1939
- Weight
- 1003 KB
- Volume
- 537
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Der griiBte Teil der hier mit- geteilten Ergebnisse ist schon in der Habilitationsschrift von G. Hesse, Munchen 1937, enthalten. *) G. Hesse u. F. Reicheneder, Uber das afrikanische Pfeilgift Calotropin I, A. 526, 252 (1936).
5 4 I) L. L e w i n , Arrhiv Path. 7 1 (1913). *) Gerber u. F l o u r e n s , C.r. lb7, 600 (1913).
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In der ersten Mitteilungl) wurde die Verknupfung von 2-Chlorsubsfituiertem Chinolin einerseits mit 2-Methyl-substituiertem Cbinolin andererseits zu symm. Trichinolyl-2-methan beschriebeu. Als Chlorwayjerstoft abspaltendes Mittel wirkte teils das Chinaldin selbst, teils der entstehende Korper. Es tra