Forschung und dem Vitamin-Institut der Universitat Stockholm) (Mit 5 Figuren im Text) (Eingegangen a m 2. Oktober 1952) A. R e a k t i o n s v e r l a u f d e r D e c a r b o x y l i e r u n g Die enzymatische Decarboxylierung der Brenztraubensaure durch Aneurinpyrophosphat a19 Coenzym (Co-carboxyla
Die Darstellung spezifisch tritiierter Amine durch thermische Decarboxylierung von α-Aminosäuren
✍ Scribed by H. A. Fischer; N. Seiler; J. Thobe; G. Werner
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- French
- Weight
- 128 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0022-2135
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✦ Synopsis
Die DarsteUung spezifisch tritiierter Amiiie durch thermische Decarboxylierung von a-Aminosauren Eingegangen am 10 Mai 1969.
Geht man von der Vorstellung aus, daR wahrend der thermischen Decarboxylierung von Aminosauren in der Schmelze katalytisch wirkender Substanzen ein valenzmaRig nicht abgesattigtes Kohlenstoffatom auftritt, das sich durch Einfangen des Wasserstoffatoms der abdissoziierenden Carboxylgruppe wieder stabilisiert, so sollte bei Ersatz dieses Wasserstoffs durch Tritium ein Einbau von in das verbleibende Aminmolekul stattfinden. Wir konnten zeigen, daD sich auf diesem Weg spezifisch markierte Amine aus den entsprechenden Aminosauren darstellen lassen. Das Verfahren sol1 am Beispiel der Synthese von 1 -,H-1 ,4-Diaminobutan (' Putrescin') beschrieben werden.
1 mMol Ornithin * HCI sowie 2 mMol p-Dimethylaminobenzaldehyd wurden rnit 5 ml HTO-haltigem Wasser (spez. Akt. 18,54 mC/Mol) versetzt. An dem Austausch von lH+ gegen 3H+ beteiligt sich nur die Aminosaure, wobei sich pro Mol Ornithin * HCI insgesamt 6 Val Wasserstoff rnit dem HTO aquilibrieren. Die Aktivitat des durch Lyophilisieren zuruckgewonnenen Wassers war dementsprechend etwas geringer (1 8,18 mC/Mol). Das Lyophilisat
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