Das Verhalten von Linol- und Linolensäure bei technologischen Prozessen
✍ Scribed by Franzke, Cl.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Weight
- 552 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Ing. C1. F r a n z k e Azts dein lnstitut fiir Lebensinittelc~iFniie iitid -technologic der Hzsniboldt-Uiiiversitut xi Berlin
Ausfiihrliche Versuche haben gezeigt, daB bei der Raffination und beim Backen der Anteil an Linol-und Linolensaure der untersuchten pflanzlichen Ole praktisch konstant bleibt. Lediglich beim kurzfristigen Braten treten geringe Verluste an Linol-und Linolensaure ein, die iedoch fast noch in die Fehlargrenze der Bestimmungsmethode fallen.
Le comportement de I'acide linoleique et linolhique au cows des processus technologtques Des experiences approfondies, ont montre, qu'au cours du raffinage et de la cuisson 'de l'huile vegetale Btudiee, la quantite d'acide linoleique-linolenique reste pratiquement constante. Ce n'est qu'au cours d'un grillage rapide, qu'il se prosdalit quelques pertes infimes e n acide linoleique-linolemque, toutefois celles ci peuvent encore presque &tre considkrees comme se trouvant dans la marge d'erreurs de la methode de dosage.
Die mono-und polyolefinischen Fettsaur'en haben seit jeher das besondere Interesse des Fettchemikers erweckt.
Erfreulicherweise sind gerade in den letzten Jahrenin Deutschl'and besonders durch die Arbeiten von H . P. Kaufmann u. Mjtarbb.einige elegante analytische Verfahren (Absorptionsspektrographie, Papierchromatographie, Radiometrie) zur Bestimmung derartiger Verbindungen entwickelt bzw. bekanntgeworden, so dai3 weitere wichtige neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der ungesattigten Fettsauren zu erwarten sintd.
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dadurch verringern, daB er die Tiere etwas verhalten fiittert und mit den mittleren Tageszunahmen nicht iiber 700 g hinausgeht. Aber neben der Menge an Speck spielt dessen Q u a 1 i t a t eine p o s e Rolle, zumal dieser nicht nur dem unmittelbaren Verzehr dient, sondern er auch die Qualitat von Wu
## Abstract Am Beispiel von SiC werden erhebliche Unterschiede in der Primär‐ und Sekundärteilchengröße, der Spinkonzentration, der Oberfläche und der Porosität bei der tribomechanischen Bearbeitung in H~2~‐ und in Ar‐Atmosphäre nachgewiesen. Ursache hierfür sind die in der Phasengrenzschicht des F