## Abstract Die Diffusionsparameter von Stickstoff (0 bis etwa 0.3 Ma%) in hochlegierten austenitischen Stählen (12 bis 19 Ma%Cr, 12 bis 16 Ma%Ni, 0 bis 2 Ma%Mo) wurden im Temperaturbereich von 1283 bis 1573K ermittelt. Die geringen Konzentrationsgradienten von N konnten mittels folgender Methoden
Chemische Diffusion von Molybdän in hochlegierten austenitischen CrNiMo(N)-Stählen
✍ Scribed by Dr.-Ing. A. Kühl; Prof. Dr. sc. techn. D. Bergner
- Book ID
- 102497568
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1991
- Tongue
- English
- Weight
- 407 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Mit Hilfe der Sandwichmethode wurde die Volumendiffusion von Mo in austenitischen CrNiMo(N)‐Stählen untersucht. Danach können für die gegebenen Stahlzusammensetzungen mit 12–19 Ma% Cr, 12–16 Ma% Ni, 0–2 Ma% Mo und 0–0.27 Ma% N(Rest Fe) die chemischen Diffusionskoeffizienten (DK) des Mo im Temperaturbereich von 1283 bis 1523 K als konzentrationsunabhängig betrachtet werden. Die Diffusion von Mo in diesen Stählen läuft schneller ab als die Volumendiffusion von Cr, Ni und Fe. Die Mo‐Diffusionsparameter werden durch eine Zulegierung von etwa 0,25 Maß N verringert; möglicherweise als Folge des durch den N verursachten Gitteraufweitungseffektes bzw. erhöhter Leerstellenkonzentration durch N. Unterschiede in den Ausgangskonzentrationen von Cr und Ni haben keinen signifikanten Einfluß auf die Absolutwerte der chemischen DK des Mo.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Durch potentionstatische und potentiokinetische Polarisationsmessungen an verschiedenen 18 Cr‐10 Ni‐Stählen mit Molybdängehalten bis zu 4,3% in 25 und 45 proz. Ammoniumrhodanidlösungen wurde festgestellt, daß die Ursache der Lochkorrosion im Potentialbereich von –300 bis +250 m V ~H~ au
## Abstract Obwohl Molybdän in der Häufigkeitsliste der Elemente erst an 37. Stelle Steht, ist es eines der beliebtesten Legierungs‐elemente des Stahles. 90% der Welt‐produktion gehen in die Stahlfabrikation. Es wird unter anderem als Legierungsbestandteil von rost‐ und säurebeständigen Stählen und
## Abstract Die Einsatzmöglichkeit der chemisch beständigen Stähle in halogenidhaltigen, wäßrigen Medien wird durch die Erscheinung der Lochfraßkorrosion eingeschränkt. Es wird gezeigt, daß bei der allgemein üblichen Prüfung in einer 10%igen FeCl~3~‐Lösung für die Lochfraßanfälligkeit nicht das Ko